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Das ist eigentlich nicht so sehr eine Frage des Lampentyps, sondern eher vom verfügbaren Platz und was du beleuchten willst. Für ein kleines Studio vergiss die großen, wuchtigen Dinger - eine schlanke Stehleuchte mit beweglichem Arm nimmt wenig Platz weg und du kannst das Licht lenken, wohin du willst, oder sonst eine Leseleuchte auf einem Ständer, die kaum Platz braucht. Das Wichtigste ist, dass sie deine Bodenfläche nicht auffrisst und das Licht praktisch ist, also hell genug zum Arbeiten, aber nicht zu hart.
Für ein kleines Studio ist die eigentliche Frage vor allem, wo du es aufstellen wirst und wie es mit deinen Möbeln interagiert. Eine schlanke Stehleuchte ist eine gute Basis (leicht, nimmt nicht zu viel Platz weg), aber du musst wirklich über die Glühbirne und die Farbtemperatur nachdenken. Viele Leute nehmen überall Kaltweiß und dann ist es abends einfach depressiv. Etwas zwischen 2700K und 3000K ist deutlich angenehmer, um die Atmosphäre zu entspannen.
Es gibt eine Falle, über die niemand spricht: die Höhe der Stehleuchte im Verhältnis zu dem, was du darin machen wirst. Wenn du an einem Schreibtisch arbeitest oder viel liest, wird ein zu kurzer Fuß seltsame Schatten werfen und deine Augen werden ermüden. Miss die Höhe deines Hauptsitzplatzes und stelle sicher, dass die Glühbirne mindestens 45-60cm über deinem Kopf ist. Achte auch auf die Stabilität - in kleinen Studios neigen die Leute dazu, es in eine Ecke zu stellen, wo es Schläge abbekommt. Ein Fuß, der etwas ausladend ist oder eine schwere Basis hat, ist definitiv besser als etwas, das auf nichts hält.
Wenn der Platz wirklich eng ist, kann eine Wandleuchte oder eine Leselampe, die über dem Sofa/Bett befestigt wird, dir wirklich retten, ohne Platz auf dem Boden zu nehmen.
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