Ich habe Leute gesehen, die weniger ausgegeben haben und sich nach drei Ausfahrten bereut haben, also das Budget, das du erwähnst, ist nicht schlecht, wenn du es wirklich oft nutzen willst. Der Unterschied zwischen einem für 200-300 Euro und einem für 80-100 fällt vor allem bei der Bildschärfe in der Sonne und der Signalstabilität auf, wenn du die Zone wechselst - im Como, wo die Tiefen stark variieren, ist das wichtig.
Was mich aber stört, ist, dass du nie erwähnst, welche Fische du suchst und wie du angelst. Mit einer Bolognese vom Ufer ist das tragbare Fischfinder fast nutzlos, mit Schleppangeln oder vom Boot aus ist es eine ganz andere Sache. Wenn du am Ufer bist und nur wissen willst, wo die tieferen Zonen sind, reicht auch ein einfaches Gerät; wenn du aber im Wasser bist und die Bewegungen während des Tages verfolgen musst, dann halten Garmin und Lowrance wirklich stand. Ein anderer großer Punkt ist, dass viele billige Modelle die batimetrischen Karten des Como nicht gut lesen - überprüf das genau, bevor du kaufst, denn das ist der Unterschied zwischen einem sinnvollen Werkzeug und einem Souvenir.