Ey, guter Kauf! 😄 Also, die Sache ist einfacher als sie aussieht, versprochen. Grundsätzlich siehst du auf dem Bildschirm den Grund des Flusses/Meeres, der in Echtzeit gezeichnet wird - das Gerät sendet Schallwellen nach unten und wartet auf das Echo, um die Tiefe zu berechnen. Je dunkler oder je mehr Linien du siehst, desto mehr Zeug ist da unten (Fische, Steine, Pflanzen, alles Mögliche). Die Skala am Rand des Bildschirms zeigt dir die Tiefe in Metern oder Fuß, je nachdem wie du es eingestellt hast. Wenn du eine feine, gerade Linie siehst, ist der Grund sauber, wenn du einen dickeren Strich oder etwas mit Farbe siehst, ist da Dichte - dort halten sich die Fische normalerweise auf.
Der Trick ist, die Empfindlichkeit des Geräts richtig einzustellen. Wenn du alles auf Maximum stellst, hast du so viel Rauschen, dass du nichts sehen kannst, es sieht aus wie Schnee im Fernsehen 📺 Wenn du es zu niedrig einstellst, kannst du neben einem ganzen Fischschwarm sein und siehst nichts. Fang mit so 50-60% an und stell dann nach, während du fährst - wenn du Struktur am Grund oder Blasen aufsteigen siehst (Fischzeichen), erhöh die Empfindlichkeit, um besser zu sehen. Die meisten Fischfinder kommen mit einer langweiligen Anleitung, aber ehrlich gesagt, nach zwei, drei Mal im Wasser kapiert man's von allein.
Eine Sache, die viele nicht wissen, ist dass das besser funktioniert, wenn du stillhältst oder langsam fährst. Wenn du mit Vollgas fährst, kann das Sonar nicht richtig verarbeiten. Wie wenn ich Fotos von der Straße mache, während ich den Lastwagen fahre, manche werden unscharf 📷 Hier ist es ähnlich - der Bildschirm aktualisiert sich schnell, aber braucht Zeit, um die Informationen korrekt zu zeichnen. Viel Glück mit dem Boot, muss cool sein, die Wochenenden so zu nutzen!