Das Wichtigste ist, mit der Empfindlichkeit richtig zu beginnen, denn wenn du sie zu hoch einstellst, bekommst du einen Haufen Rauschen und Fehlalarme auf dem Bildschirm, und wenn du sie zu niedrig einstellst, siehst du nichts. Versuche, mit der Mitte zu beginnen und dann die Einstellung je nach Ergebnis anzupassen.
Jetzt zur Interpretation dessen, was du siehst: Diese Bögen oder Punkte, die auf dem Bildschirm erscheinen, sind der Grund (die hellere oder durchgehende Linie unten) und alles, was zwischen oben und unten erscheint, sind potenzielle Fische. Die Tiefe wird normalerweise an einer Seite des Displays angezeigt oder ist sogar in die Skala integriert - wenn du einen Punkt in der Mitte des Bildschirms siehst, bedeutet das nicht, dass der Fisch sich in der halben Tiefe befindet, sondern dass er sich in der spezifischen Tiefe befindet, die die Skala anzeigt. Die Frequenz ist auch wichtig: Höhere Frequenzen (wie 200 kHz) liefern mehr Details, erreichen aber nicht so tief, während niedrigere Frequenzen (50 kHz) tiefer gehen, aber mit weniger Präzision.
Ein praktischer Tipp ist, in einer Gegend anzufangen, die du gut kennst, mit einer Tiefe, die du bereits kennst, und so kalibrierst du dein Auge dafür, was in diesem Fischfinder normal ist. Jede Marke hat ihre eigene Art, die Dinge darzustellen, und danach wird alles viel leichter zu lesen 📱