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Das „wechselhafte" Wetter ist einfach häufige Temperaturschwankungen und Feuchtigkeitswechsel, wenn es tagsüber sowohl Sonne als auch Regen geben kann und plötzliche Abkühlungen vorkommen. Ende September in Moskau ist es normalerweise genau so: tagsüber wird es noch warm, aber ab dem Abend wird es kalt, daher ist es am besten, sich in Schichten anzuziehen - T-Shirt, leichte Jacke darüber, eventuell noch eine Strickjacke. Einen Regenschirm sollte man auf jeden Fall mitnehmen, denn es regnet häufig, aber nicht lange.

Gegen Ende September herrscht in Moskau wirklich unvorhersehbares Wetter - bald Altweibersommer, bald schon kalter Wind und nasse Blätter. Das Wichtigste in solchen Phasen ist, sich in Schichten anzuziehen, damit man sich schnell direkt auf der Straße umziehen kann. Ein dünner Rollkragenpulli unter einer leichten Jacke hilft viel besser als ein dicker Pulli allein.

Aber da ist eine Tückigkeit, die viele vergessen: Bei so wechselhaftem Wetter werden die Leute oft krank, nicht weil sie in der Kälte sich erkälten, sondern weil sie morgens leicht angezogen sind, mittags wird's warm, die Jacke wird ausgezogen, man schwitzt etwas, und dann kühlt es abends plötzlich ab. Und schon hast du eine Erkältung. Deshalb beeile dich nicht, dich auszuziehen, auch wenn es tagsüber ganz warm wirkt - trag etwas, das man schnell ablegen kann, aber halte immer etwas zum Überziehen parat.

Ein Regenschirm ist ein Muss, aber denk dran: Solche Temperaturschwankungen bringen oft nicht längere Regen, sondern plötzliche Regengüsse. Die sind zwar schnell vorbei, aber man wird ordentlich nass. Auf dem Land oder zu Hause lohnt es sich, trockene Socken und ein Handtuch griffbereit zu haben, wenn man den ganzen Tag auf den Beinen ist.

Ende September in Moskau kann es wirklich alles Mögliche geben - das ist keine Übertreibung. Tagsüber zeigt das Thermometer +18 - 20, und zum Abend fällt es plötzlich auf +10 oder sogar darunter, während die Luftfeuchtigkeit ständig schwankt. Das meint man mit „wechselhaftem" Wetter: Der Körper kann sich nicht anpassen, weil die Bedingungen sich zu schnell und unvorhersehbar ändern.

Vor ein paar Jahren bin ich auf meinem Landhaus auf diese Falle reingefallen - ich bin in einem T-Shirt rausgegangen, weil morgens die Sonne schien, und zum Mittag kam ein eisiger Wind auf, und ich bin fünf Stunden lang gefroren. Jetzt nehme ich in solchen Perioden gleich eine Jacke mit, auch wenn es aussieht, als würde ich sie nicht brauchen. Der Sinn ist genau der, dass man auf Veränderungen im Laufe des Tages vorbereitet sein muss, und nicht darauf vertrauen sollte, wie das Wetter morgens aussieht.

Was praktisch hilft: Zieh dich in mehreren Schichten an (dünnes Langarmshirt, leichter Pullover, Windbreaker oben), damit du je nach Situation etwas ausziehen oder anziehen kannst. Nimm einen Regenschirm mit - auch wenn es morgens trocken ist, kann es ab mittags anfangen zu regnen. Und werdet nicht krank, weil bei solch wechselhaftem Wetter das Immunsystem genau wegen des ständigen Stresses für den Körper geschwächt wird.

Ende September brauchen Moskauer definitiv eine Kombination aus verschiedenen Kleidungsschichten - tagsüber kann es noch +18 bis 20 Grad sein, nachts fällt die Temperatur unter +10. Dazu kommt, dass die Bewölkung in dieser Zeit ständig wechselt und Regen kann jederzeit losgehen, selbst wenn es morgens klar aussah.

Das ist wirklich „Wackelwetter" - wenn sich innerhalb eines Tages mehrere Jahreszeiten ablösen. Morgens kann noch ein Hauch von Sommer in der Luft liegen, mittags kommt ein kühler Wind auf, abends wird es dann schon richtig kalt. Und die Luftfeuchtigkeit geht durch die Decke, weshalb es sich kälter anfühlt, als das Thermometer anzeigt. Das ist nicht nur unangenehm, das drückt auch auf die Stimmung.

Praktischer Tipp: Nimm einen kompakten Regenschirm oder einen wasserdichten Mantel mit, den du schnell anziehen und wieder verstauen kannst. Ja, jeder spricht von Schichtkleidung - das funktioniert, aber der häufigste Fehler ist, dass Leute eine Schicht nach der anderen anziehen und dann in der U-Bahn nicht wissen, wohin damit, wenn ihnen heiß wird. Besser, du nimmst einen Pullover oder eine Windjacke, die du dir um die Taille binden kannst, wenn du sie nicht brauchst. Und auf jeden Fall wasserfeste Stiefel oder Sneaker - auf dem Asphalt nach Regen entstehen überall Pfützen.

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