Wie kann ich eine Blitzerverwarnung anfechten?

Ich habe ein Foto einer Geldstrafe gemacht, die ich wegen Geschwindigkeitsüberschreitung bekommen habe, aufgenommen von diesen Fotoblitzern auf der BR-101. Die Strafe ist zu Hause angekommen, aber ich denke, dass mein Tacho fehlkalibriert war. Gibt es eine Möglichkeit, das anzufechten, oder muss ich einfach zahlen?

2 Antworten

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Du kannst die Strafe anfechten, aber du brauchst einen konkreten Nachweis - eine aktuelle Kalibrierung des Tachometers in einer zugelassenen Werkstatt ist unverzichtbar, sonst funktioniert das Argument nicht. Das Verfahren läuft über einen direkten Verwaltungseinspruch bei der JARI (Junta Administrativa de Recursos de Infrações) oder bei der zuständigen Verkehrsbehörde, und dann stellst du die Unterlagen vor, die beweisen, dass dein Auto zum Zeitpunkt des Verwarnungsgeldes fehlkalibriert war.

Es bringt nichts, die Geldbuße nur deshalb anzufechten, weil ich „denke", dass das Tachometer falsch kalibriert war - die Polizei wird einen Nachweis verlangen und ein Attest von einem zertifizierten Techniker ist danach schwer zu bekommen. Der richtige Weg ist, einen Verwaltungseinspruch bei der Verkehrsbehörde oder dem DETRAN einzureichen (je nach deinem Bundesstaat), aber mit echtem Dokument aus der Werkstatt, das zeigt, dass das Auto kalibriert wurde und falsch war, und idealerweise mit einem Datum kurz vor der Geldbuße, um glaubwürdig zu sein. Wenn du denkst, dass das Foto selbst einen technischen Fehler hat oder das Radar fehlerhaft war, dann kannst du versuchen, von einem anderen Blickwinkel anzufechten, aber ein falsch kalibriertes Tachometer ohne handfeste Beweise ist eher unwahrscheinlich, dass es funktioniert.

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