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Du hast ein paar Optionen, um Einspruch einzulegen. Das Erste ist, genau zu überprüfen, ob die Geldbuße wirklich berechtigt ist - fordere eine Kopie des Fotos der Ordnungswidrigkeit von der Behörde an, die sie ausgestellt hat, denn du hast das Recht, die Beweise zu sehen. Manchmal erfasst die Kamera das Auto in der letzten Sekunde des Lichtwechsels oder es gibt Fokussierungsprobleme. Überprüfe auch, ob die Geldbuße ordnungsgemäß mitgeteilt wurde, mit allen Fahrzeugdaten und allem - falls es Verwaltungsmängel gibt, kannst du wegen Verfahrensfehler Einspruch erheben. Und vergiss nicht: Du hast Fristen, normalerweise 30 Tage, um eine Beschwerde einzureichen, also beeil dich.
Danach musst du ein Einspruchsformular ausfüllen (du kannst es bei der Gemeinde oder bei der Behörde anfordern, die die Geldbuße ausgestellt hat) oder sogar eine schriftliche Beschwerde direkt einreichen. Argumentiere mit dem, was du nachweisen kannst: falls die Ampel defekt war, falls es schlechte Sicht gab, falls ein Fehler beim Foto vorliegt oder falls du der Meinung bist, dass die Gelbphase zu kurz war. Sammle Unterlagen, die du hast - Fotos vom Ort, Zeugen falls vorhanden, alles, was du zusammenbringst.
Wenn das nichts bringt, kannst du bei der Nationalen Straßenverkehrssicherheitsbehörde (ANSR) Beschwerde einreichen oder sogar einen Anwalt konsultieren, aber das kostet mehr. Das Wichtigste ist, es nicht zu ignorieren - wenn du nicht innerhalb der Frist Einspruch erhebst, wird die Geldbuße praktisch garantiert.
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