Das Ding ist: Stabilisierung muss entweder während der Aufnahme oder danach stattfinden - es gibt da keine magische Mittellösung, wer also was anderes behauptet hat, war ein bisschen zu optimistisch. Aber die frühere Antwort zur eingebauten Stabilisierung deines Handys stimmt genau, und ich würde diese Einstellungen nochmal überprüfen, weil das einen riesigen Unterschied macht. Darüber hinaus ist deine beste Chance zur Vorbeugung eigentlich die Aufnahmetechnik: Halte das Handy mit beiden Händen, halte deine Ellbogen nah am Körper, und bewege deinen ganzen Körper mit der Aktion statt nur deine Arme - ich habe das auf die harte Tour gelernt, während ich die Skateboard-Versuche meines Sohnes in der Einfahrt gefilmt habe, und das hat alles verändert. Wenn der Schaden bei aufgenommenem Material schon angerichtet ist, kommst du um Software nicht herum, aber auch die leichteren Apps im App Store (nicht die großen Desktop-Programme) können schnelle Stabilisierung machen, wenn du was Einfacheres als das willst, was schon erwähnt wurde.