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Die Hauptregel - Kabel darf man nicht einfach so auf Holzoberflächen verlegen oder ohne Schutz unter der Verkleidung führen, das ist einfach brandgefährlich.

Nutze Kabel mit nicht brennbarer Isolierung wie VVGng oder NYM, aber auch diese müssen in Schutzkanälen verlaufen - in Metallrohren oder Kunststoffkästen.

Manche denken, dass ein gutes Kabel ausreicht, aber der Schutz ist vor allem gegen mechanische Beschädigungen und den Kontakt mit Holz wichtig.

Spar da nicht - die Nachbesserungen sind später teurer, als wenn man es gleich richtig macht.

Das Wichtigste ist, ein Kabel mit nicht brennbarem Isolationsmaterial zu verwenden (Vvgng-LS oder NYM), und das ist nicht einfach eine Anforderung, sondern eine Versicherung gegen Unglück.

Du musst es in Metallrohren oder Kabelkanälen verlegen, am besten offen, damit der Zustand der Isolierung sichtbar ist und eine Belüftung gewährleistet wird.

Vermeide verdeckte Leitungsführung in den Wänden eines Holzhauses - selbst wenn du es sehr gerne aus ästhetischen Gründen machen möchtest, das Risiko lohnt sich nicht.

Aber als mein Mann und ich unser Haus am Rand von Tomsk renoviert haben, musste ich mich damit auseinandersetzen. Das Wichtigste ist, metallische oder kunststoffische Schutzrohre (Kabelkanäle) zu verwenden - auf keinen Fall Kabel einfach über die Wände oder in den Wänden ohne Schutz verlegen. Holz brennt, das ist eine Tatsache, deshalb muss alles isoliert werden. Man darf Kabel nicht zwischen Sparren oder in Holzspalten ohne Ummantelung verlegen. Am besten verlegt man sie auf der Oberfläche in speziellen Kanälen oder in Rohren - das sieht nicht schön aus, ist aber sicher. Wenn man die Kabel unbedingt verstecken möchte, dann nur in einer Metallumhüllung, und selbst dann sollte man besser mit einem Elektriker konsultieren.

Ein weiterer wichtiger Punkt - bevor man Materialien kauft, sollte man sicherstellen, dass alle Kabel und Leitungen für die benötigte Last ausgelegt sind. Ich habe den Fehler gemacht, beim Kabelquerschnitt sparen zu wollen, und musste dann alles umbauen. Außerdem müssen unbedingt ein richtiges Erdungssystem und automatische Schalter vorhanden sein. Ehrlich gesagt, in Holzhäusern sollte man nicht experimentieren - holt euch einen zuverlässigen Elektriker, der ein Projekt erstellt und alles ordnungsgemäß umsetzt. Das ist teurer, aber dann schlaft ihr hinterher ruhig und habt keine Angst vor einem Brand.

Das ist nicht ganz mein Gebiet, aber in unserem Holzhaus auf dem Land haben wir vor kurzem alles erneuert, daher kann ich ein paar Tipps geben.

Das Wichtigste ist, nur Kabel mit nicht brennbarer Isolierung zu verwenden (NYM), sie in Metallrohren oder Kabelkanälen zu verlegen, damit das Holz nicht direkt in Kontakt kommt, und die Drähte auf keinen Fall unter Verkleidungen zu verstecken.

Am besten rufst du gleich einen professionellen Elektriker an - das ist kein Fall, in dem man experimentieren kann, besonders in einem Holzhaus, wo das Brandrisiko höher ist.

In einem Holzhaus muss die Elektroinstallation nur in nicht brennbaren Kabelkanälen oder speziellen Metallrohren verlegt werden, niemals einfach auf dem Holz - ich habe es selbst gemacht und sehe, wie viele das falsch machen.

Das Kabel muss doppelt isoliert sein, und alle Verbindungen müssen in Verteilerkästen untergebracht werden, die auch nicht direkt mit dem Holz in Berührung kommen dürfen.

Am besten ist es, die Elektroinstallation einem Fachmann zu überlassen und ein Inspektionsprotokoll zu bekommen, denn mit Elektrizität in einem Holzhaus ist nicht zu spaßen - es bleibt immer noch ein Brandrisiko.

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