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Würde ich sagen, modular für den Sommer - du kannst das Kinnstück hochklappen, wenn dir heiß ist, und das ist auf der Fahrt viel angenehmer. Ich hab einen seit ein paar Jahren und hab ihn nie bereut, besonders auf meinen Fahrten zu den Baustellen im Sommer.
Der Klapphelm hat im Sommer eindeutig Vorteile, aber du musst dein Modell gut wählen, denn nicht alle sind beim Thema Belüftung gleichwertig. Integralhelme bieten besseren Schutz und weniger Lärm, das stimmt, aber du wirst darin bei Stadt- oder Staufahrten wirklich braten. Mit einem Klapphelm hast du die Flexibilität, das Kinn anzuheben, wenn es erträglich ist, und das ändert alles beim thermischen Komfort.
Ein Punkt, den man oft vergisst: Such nach einem Klapphelm mit wirklich effektiven Lufteinlässen an den Seiten und der Stirn, nicht nur ein oder zwei kleine Öffnungen. Der Temperaturunterschied zwischen einem guten Belüftungssystem und einem schlechten ist leicht 5-10°C auf einer langen Strecke. Und achte darauf, dass sich das Kinn ohne viel Kraft anheben lässt und dass es auf Autobahngeschwindigkeit stabil bleibt, falls du es anheben musst, während du fährst - manche Modelle schließen nicht richtig, wenn es hochgeklappt ist.
Der andere Punkt: Probier ihn vor dem Kauf an, wenn du kannst. Ein billiger Klapphelm mit nur minimalistischen Schlitzen ist nicht besser als ein Integralhelm. Aber ein guter Klapphelm mit echter, durchdachter Belüftung - ehrlich gesagt ist das der Sweet Spot für den Sommer.
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