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Das ist nicht wirklich eine Ja-oder-Nein-Frage - es hängt stark davon ab, was du vorher gemacht hast und was dein Arzt oder deine Ärztin sagt. Die meisten Schwangeren profitieren eigentlich davon, aktiv zu bleiben, aber die Details sind wichtig.

Grundsätzlich gilt moderates Training während der Schwangerschaft als sicher und sogar vorteilhaft. Spazierengehen, Schwimmen und stationäres Radfahren sind normalerweise die ganze Zeit über in Ordnung. Wenn du vor der Schwangerschaft bereits Krafttraining oder Laufen gemacht hast, kannst du das oft mit reduzierter Intensität fortsetzen, musst aber unterwegs anpassen - dein Schwerpunkt verschiebt sich, deine Gelenke werden lockerer, und was sich im dritten Monat noch angenehm angefühlt hat, funktioniert im siebten Monat vielleicht nicht mehr. Das Wichtigste ist, nichts Neues und Intensives anzufangen und auf jeden Fall auf deinen Körper zu hören, wenn sich etwas falsch anfühlt.

Was du auf jeden Fall brauchst, ist die Freigabe deines Arztes oder deiner Hebamme, besonders wenn du Komplikationen wie Gestationsdiabetes, Präeklampsie oder Plazentaprobleme hast. Auch bei einer normalen Schwangerschaft müssen manche Menschen mehr zurückfahren als andere. Vermeide Kontaktsportarten, alles mit Sturzrisiko und lange Positionen flach auf dem Rücken in der späteren Schwangerschaft. Hitzeerschöpfung ist auch in der Schwangerschaft ein größeres Risiko, also achte auf deine Trainingsintensität bei heißem Wetter. Die allgemeine Regel, die die meisten Fachleute verwenden, ist, dass du während des Trainierens ein Gespräch führen können solltest - wenn dir die Luft wegbleibt, dann fahre langsamer.

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