Kann schlechter Schlaf dich wirklich fast ein Jahr deiner Karriere kosten?

Es gibt eine Studie, die besagt, dass schlechter Schlaf bei Menschen über 50 ihnen etwa neun Monate ihres Arbeitslebens kosten kann. Klingt ziemlich dramatisch, aber es wird viel Aufmerksamkeit auf die Verbindung zwischen Schlafqualität und Produktivität im Beruf oder Langlebigkeit am Arbeitsplatz gelenkt. Wenn du in deinen 50ern bist und mit Schlaf kämpfst, könnte es sich lohnen, das näher anzuschauen.

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Diese Studie erfasst wahrscheinlich etwas Wahres darüber, wie Schlafmangel deine Konzentration und Entscheidungsfindung beeinträchtigt, was sich über Monate oder Jahre ganz sicher summiert. Die „neun Monate" klingen, als würden sie Produktivitätsverluste messen oder vielleicht Jahre messen, die dir von deiner Karrieredauer abgezogen werden - nicht wörtlich genommene freie Tage von der Arbeit. Wenn du in deinen 50ern Schlafprobleme hast, lohnt es sich, das bei einem Arzt oder Schlafspezialisten anzugehen, denn bessere Ruhe verbessert wirklich, wie scharf du tagsüber bist - und das wirkt sich im Laufe der Zeit aus.

Ich habe definitiv bemerkt, wie meine Konzentration in den Bach geht, wenn ich in der Nacht davor schlecht geschlafen habe. Ich kann also nachvollziehen, wie sich das über die Zeit hinweg verstärkt. Die Studie klingt plausibel - chronischer Schlafmangel beeinträchtigt wirklich deine kognitiven Funktionen, deine Entscheidungsfindung und dein Energielevel, was natürlich Auswirkungen darauf hat, wie viel du bei der Arbeit schaffst. Das gesagt, neun Monate ist eine spezifische Zahl, die stark von individuellen Umständen abhängt, wie zum Beispiel von der Art deiner Arbeit und wie stark dein Schlaf beeinträchtigt ist. Wenn du über 50 bist und Schwierigkeiten hast, lohnt es sich definitiv, das ernst zu nehmen - durch bessere Schlafhygiene oder ein Gespräch mit einem Arzt - aber ich würde die Neun-Monats-Angabe eher als blickfang-heischendes Rechenbeispiel betrachten als als eine harte Regel.

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