Ich hatte ein ähnliches Problem - ich bin mit Verspannungen im Nacken aufgewacht, und das Erste, was ich tat, war, etwa fünf verschiedene Kissen auszuprobieren. Dann habe ich gemerkt, dass es nicht nur am Kissen liegt. Es stellte sich heraus, dass ich auf dem Bauch schlief, was der Halswirbelsäule überhaupt nicht hilft. Als ich auf den Rücken oder die Seite wechselte, wurde es besser. Jetzt schlafe ich normalerweise auf der Seite - der Kopf liegt so auf dem Kissen, dass der Nacken in einer neutralen Position ist, weder gebeugt noch gestreckt.
Versuchen Sie zu analysieren, wie genau Sie schlafen. Wenn Sie auf dem Bauch schlafen - das ist das Erste, das man ändern sollte, denn der Kopf dreht sich in eine unnatürliche Position. Auf dem Rücken oder der Seite liegt die Wirbelsäule gerader. Das Kissen sollte dabei weder zu hoch noch zu niedrig sein - es sollte den Kopf so stützen, dass der Nacken gerade bleibt. Man kann sogar etwas unter den Nacken legen, wenn die Kissenbreite nicht mit der Schulterbreite übereinstimmt.
Wenn ein Monat verstrichen ist und der Schmerz geht nicht weg, sollten Sie sich doch von einem Spezialisten anschauen lassen - es könnte etwas Ernsteres sein, ein Muskelkrampf oder eine Nervenkompression. Manchmal hilft ein leichtes Dehnen vor dem Schlafengehen oder einfache Nackengymnastik. Aber in jedem Fall sollten Sie mit der Schlafposition und der Form des Kissens anfangen - oft löst das das Problem.