Die meisten Recruiter wollen 2026 immer noch ein PDF, also ist das das sicherste Format, wenn du nicht weißt, was das Unternehmen bevorzugt. Es lässt sich leicht versenden, wird beim Versand nicht beschädigt und funktioniert auf jedem Gerät ohne Formatierungsüberraschungen. Allerdings hängt viel von der Branche ab, in der du suchst: Wenn du in IT, Design oder kreativen Bereichen arbeitest, ist ein Online-Portfolio oder eine persönliche Website praktisch Pflicht, weil es deine Arbeit besser zeigt als ein statisches Dokument.
Mein Rat ist, beides zu haben. Nutze das PDF als Hauptdokument zum Versenden, wenn es verlangt wird, bereite aber auch einen Link zu deinem LinkedIn-Profil vor (das ist das Minimum) und vielleicht ein Portfolio, wenn dein Bereich das erfordert. Notion ist nett für visuellere Arbeiten oder wenn du einen originelleren Ansatz möchtest, aber ehrlich gesagt klicken viele Recruiter auf merkwürdige Links gar nicht erst - sie bevorzugen einfache Sachen. Wenn du dein CV verschickst, füge den Link zu deinem LinkedIn-Profil im CV selbst ein, damit die Person, die es liest, weiß, wo sie mehr Infos findet, ohne sich was ausdenken zu müssen.
Eine wichtige Sache: Wenn du das PDF verschickst, achte darauf, dass es gut lesbar ist und der Dateiname nicht generisch wie „cv.pdf" ist. Nutze deinen Namen, so wie „Marta_Rossi_CV.pdf", dann weiß zumindest die Person, die es herunterlädt, sofort, von wem es ist.