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Man denkt immer, dass es fundamental ist, aber ehrlich gesagt hängt es stark davon ab, welche Art von Kunden du haben möchtest. Ich habe Freunde, die im Design arbeiten, und diejenigen, die am meisten verdienen, sind genau die, die eine anständige Online-Präsenz haben und ihre Arbeiten zeigen, aber es gibt auch welche, die nur von Empfehlungen und persönlichen Referenzen leben, ohne überhaupt eine Website zu haben.
Ein Portfolio hilft ziemlich viel für Anfänger oder wenn man neue Kunden anziehen will, aber es ist keine Garantie, wenn deine Arbeit nicht wirklich gut ist.
Persönlich sehe ich großen Wert darin, aber was niemand erwähnt: Ein vernachlässigtes Portfolio wirkt schlimmer als gar keins - wenn du da drei veraltete Projekte stehen hast und monatelang nichts aktualisierst, denkt der Kunde, du arbeitest nicht mehr.
Die Website muss ständig lebendig sein, regelmäßig neue Projekte, sonst lohnt sich eher, nur auf Instagram oder Behance zu setzen, wo der Algorithmus die Arbeit für dich macht.
Es macht total Sinn, ein Online-Portfolio zu haben, aber das Detail, das niemand anspricht, ist, dass du es aktuell halten und ordentlich machen musst - eine verlassene Website oder mit alten/schlechten Arbeiten ist schlimmer, als gar nichts zu haben, weil das den Eindruck vermittelt, dass du stehen geblieben bist oder dich nicht mehr kümmern willst um das, was du machst.
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