Motorradreifen: Michelin vs Continental, welcher ist die bessere Wahl?

Ich muss die Reifen meiner KTM 390 Duke wechseln und die Michelin Pilot Street sind teurer als die Continental ContiRoadAttack. Lohnt sich die Mehrausgabe wirklich für die Sicherheit oder ist das nur Marketing?

3 Antworten

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Für eine 390 Duke bist du nicht wirklich in extremer Nutzung, also machen die Continental problemlos ihren Job und du sparst noch was dabei, das ist schon nicht schlecht.

Was aber wirklich niemand sagt, ist, dass du dir die Bewertungen von Leuten anschauen solltest, die beide Reifen auf spezialisierten Motorrad-Foren haben - echte Nutzer werden dir sagen, ob es einen echten Unterschied in den Bedingungen gibt, die du erlebst, nicht nur Laborwerte.

Beide Marken sind solide und du kannst mit Conti-Reifen bei einer Duke 390 beruhigt fahren.

Die Michelin Pilot Street haben vielleicht einen kleinen Vorsprung bei Grip und Haltbarkeit, aber das ist keine revolutionäre Differenz, die den Aufpreis wirklich rechtfertigt, wenn du hauptsächlich gemütlich auf der Straße fährst. Wenn du viele aggressive Kurven fährst oder regelmäßig sportive Strecken machst, dann merkst du den Mehrpreis der Michelin-Reifen beim Fahrgefühl, aber sonst geben dir die ContiRoad Attack ein gutes Sicherheitsgefühl ohne dich zu ruinieren.

Es stimmt, dass du Continental findest, die ordentlich halten, aber auf einer Duke 390, die ein ziemlich wendiges Motorrad ist, geben die Michelin wirklich mehr Feedback und greifen in engen Kurven besser - persönlich würde ich den Preisunterschied allein dafür zahlen, vor allem wenn du regelmäßig in der Stadt oder bei wechselhaftem Wetter fährst.

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