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Du solltest deine Freelance-Projekte aufzählen, aber es kommt darauf an, wie sie zu deiner Geschichte passen. Wenn sie in deinem Bereich liegen und relevante Fähigkeiten zeigen, gehören sie definitiv rein. Wenn du zum Beispiel Designer bist und drei Monate Freelance-Branding gemacht hast, ist das absolut wert, erwähnt zu werden - es zeigt, dass du echte Kundenarbeit abliefern kannst. Der Trick ist, selektiv zu sein; stopf dein Lebenslauf nicht mit jedem Projekt voll. Wähle Projekte aus, die entweder Entwicklung zeigen, Vielfalt bei deinen Fähigkeiten oder substanzielle Arbeit.

Der knifflige Teil ist die Formatierung, damit sie nicht wirken, als würdest du ziellos von Job zu Job hüpfen. Fasse sie unter einem "Freelance"- oder "Auftragsarbeiten"-Abschnitt zusammen, anstatt jedes einzeln wie verschiedene Jobs aufzuzählen. Gib wenn möglich den Kundentyp oder die Branche an (wie "Verpackungen für E-Commerce-Startups gestaltet" statt nur "Freelance-Designer"). Halte die Beschreibungen kurz und fokussiert auf Ergebnisse - was hast du tatsächlich geliefert und was war das Resultat? Das ist viel wichtiger als die Dauer.

Wenn die Freelance-Arbeit eine Lücke in deinem Lebenslauf füllt oder eine Zeit lang dein Hauptjob war, solltest du sie auf jeden Fall einbeziehen. Wenn es nur ein oder zwei kleine Projekte sind, verstreut zwischen soliden Vollzeitstellen, könntest du sie auslassen. Überlege, welche Geschichte dein Lebenslauf erzählt - stärkt dieses Projekt sie oder macht es ihn unübersichtlich? Das ist deine Antwort.

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