Ich bin mal in eine ähnliche Situation geraten, als ich versuchte, große Dateien auf einmal zu verarbeiten, und bin draufgekommen, dass das Problem nicht nur Speicher war - es war die Tatsache, dass ich alles auf einmal ins RAM geladen habe. Bei einer 500-MB-CSV-Datei, wenn du versuchst, die ganze Datei zu lesen und dann zu verarbeiten, läuft dir der Speicher schnell aus. Die Lösung ist, Streams zu verwenden statt alles in den Speicher zu laden. In Node.js hast du das Modul `fs.createReadStream()`, das dir ermöglicht, die Datei in Häppchen zu lesen. Wenn du mit Bibliotheken wie `csv-parser` arbeitest, kannst du Streams verketten, um Zeile für Zeile zu verarbeiten, ohne das RAM zu überlasten.
Eine andere Sache, die sich für mich geändert hat, war die Einsicht, dass selbst mit Streams, wenn deine Verarbeitungslogik langsam ist (wie synchrone Operationen in der Schleife, Datenbankabfragen ohne Batch), du einen Engpass schaffst. Wenn der Stream Daten schneller liefert, als du sie verarbeiten kannst, sammelt sich der Speicher trotzdem an. Nutze `pause()` und `resume()`, um den Fluss zu kontrollieren, oder implementiere Back-Pressure richtig. Wenn du für jede Zeile Datenbankabfragen machst, batch sie - also gruppiere 1000 Zeilen und mach eine Operation statt 1000 separate.
Was genau machst du denn mit den Daten aus der CSV? Und speicherst du die Ergebnisse irgendwo (Datei, Datenbank) oder verarbeitest du sie nur und gibst sie über die API zurück? Die Antwort hilft, weil das Problem auch darin liegen könnte, wie du die Antwort an den Client sendest.