1 Antworten

★ Beste Antwort

Ich bin da nicht der größte Experte, aber ich hab mich damit auseinandersetzen müssen, weil ich bei meinen Outdoor-Drehs im Sommer einfach dauernd Sonnenbrand bekommen hab. Bei den modernen Sticks sind eigentlich zwei Haupttypen von UV-Filtern drin: mineralische und chemische. Die mineralischen (wie Zinkoxid oder Titandioxide) funktionieren so, dass sie die UV-Strahlung einfach reflektieren - die sind ziemlich sicher, aber hinterlassen manchmal diese weißliche Schicht auf der Haut. Die chemischen Filter dagegen (Octinoxat, Oxybenzon, Avobenzone) absorbieren die Strahlung und wandeln sie in Wärme um. Viele neuere Produkte setzen mehr auf die mineralischen Varianten, weil die weniger bedenklich wirken.

Dann kommen da natürlich noch die Füllstoffe und Stabilisatoren rein, damit das Ganze in dieser praktischen Stick-Form bleibt. Typischerweise sind da Wachse (Bienenwachs oder synthetische), Öle und verschiedene Emulgatoren enthalten, damit es beim Auftragen nicht klumpt. Bei guten Sticks findest du auch feuchtigkeitsspendende Stoffe wie Glycerin oder Aloe Vera, falls du trockene Haut hast. Ach ja, und konservierungsmittel sind natürlich auch drin, sonst würde das Zeug schimmeln. Ich persönlich hab mittlerweile einen Stick mit mineralischen Filtern und Antioxidantien, weil der weniger reizend ist - meine Katzen haben sich auch nicht beschwert, als ich letztens versehentlich ein bisschen davon abbekommen hab 😅

Deine Antwort

Anmeldenzum Beantworten.