Welche Cloud sollte ich für Fotos nutzen - Google, Apple oder Synology?

fischer1985 DE 📗 Student 👁 77 ⚑ Melden Sonstiges

Ich habe mittlerweile über 15.000 Fotos auf meinem Handy und weiß nicht mehr, wo ich die sichern soll. Manche Freunde empfehlen die iCloud, andere sagen das ist viel zu teuer. Ich hab auch schon von lokalen Synology-Lösungen gehört, wo man die Daten zuhause speichert.

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Google Photos ist wahrscheinlich die beste Lösung für dich, wenn du unkompliziert sein möchtest. Mit 15.000 Fotos bist du bei der kostenlosen Variante (mit Kompression) praktisch unbegrenzt unterwegs, weil die älteren Google-Accounts noch die großzügige "Speicher sparen"-Option haben. Falls nicht, zahlst du für zusätzlichen Speicher relativ wenig - meist um die 2-3 Euro im Monat für 100 GB, was völlig ausreichend ist. Die Sache ist einfach: hochladen, überall verfügbar, und deine Fotos sind sicher gelagert.

iCloud ist ehrlich gesagt teuer, wenn man mehr als 5 GB braucht. Für dich würde das schnell 3,99 Euro monatlich kosten (50 GB) oder mehr, je nachdem wie's wächst. Das ergibt sich über ein Jahr deutlich mehr als Google. Allerdings hat iCloud den Vorteil, wenn du sowieso im Apple-Ökosystem lebst und alles nahtlos synced. Synology wiederum ist eine ganz andere Kategorie - das ist für Leute, die lieber alles selbst kontrollieren und bereit sind, in Hardware zu investieren. Du brauchst dafür ein NAS-Gerät zuhause (ab ca. 200-400 Euro), und dann synchronisierst du deine Fotos lokal. Das ist sicher, aber auch aufwendiger zu betreiben und nicht so praktisch, wenn du unterwegs auf deine Fotos zugreifen willst.

Meine Empfehlung: nimm Google Photos. Es ist günstig, zuverlässig und genau das richtige für deine Situation. Die Verschlüsselung ist ordentlich, und selbst wenn du später mal 200 GB brauchst, kostet dich das nicht die Welt. Synology ist eher was für Leute, die viel Speicher für Familie oder größere Projekte brauchen und technisch versierter sind.

Das hängt wirklich davon ab, was dir wichtig ist. Bei Google Photos zahlst du für Speicher, aber die Suche ist ziemlich gut und es funktioniert plattformübergreifend, falls du nicht nur Apple-Geräte hast. iCloud ist tatsächlich teuer - 50GB kosten schon 0,99€ monatlich, und für 15.000 Fotos brauchst du eher die 200GB oder 2TB Option. Das läppert sich zusammen. Google ist da günstiger, wenn du den kostenlosen Speicher (vorher waren das 15GB, jetzt weniger) nutzt und dann nachzahlst.

Eine Synology ist eine ganz andere Hausnummer. Das ist ne Investition von mehreren hundert Euro für die NAS-Box selbst, plus Festplatten, aber danach zahlst du praktisch nix mehr - deine Daten sind bei dir zuhause. Super, wenn du ein bisserl technisch versiert bist und die Dinger aufsetzen magst. Ich selbst mag das Konzept, weil ich meine Sachen gerne unter Kontrolle hab und nicht auf ein Abo angewiesen bin. Allerdings brauchst du dann auch ne ordentliche Internet-Verbindung, wenn du von unterwegs Zugriff haben willst, und die Synology muss laufen - Strom kostet auch was.

Für die meisten ist ehrlich gesagt Google Photos der beste Kompromiss - es ist günstig, zuverlässig und unkompliziert. Wenn du aber eh schon zu Hause ne gute IT-Infrastruktur hast oder dich damit auseinandersetzen magst, lohnt sich ne Synology langfristig. iCloud würd ich dir nur empfehlen, wenn du eh komplett im Apple-Ökosystem bist und das Geld nicht sparst.

Wenn du ne lokale Lösung willst und dich um deine Privatsphäre sorgst, dann ist ne Synology wirklich interessant - ich kenn das von mehreren Leuten aus meinem Bekanntenkreis und die sind damit super zufrieden. 🎣 Die Anschaffungskosten sind am Anfang höher, aber danach zahlst du nix mehr monatlich und deine Fotos bleiben bei dir zuhause.

Allerdings brauchst du ne stabile Internetverbindung wenn du von unterwegs drauf zugreifen willst und die Einrichtung ist halt nicht ganz so simpel wie Google oder Apple.

Für meine 15.000+ Fotos von den Kindern und meinen Eisfischen-Ausflügen über die Jahre hätte ich das auch nicht machen wollen, weil mir die einfache Lösung wichtiger war - aber wenn du Wert auf Kontrolle legst und tech-affin bist, probier es aus! 😊

Bei 15.000 Fotos brauchst du spätestens jetzt ne Lösung, die wirklich skaliert 😅 Ich hab das ähnlich erlebt - irgendwann war der Speicher voll und ich musste mich entscheiden, und die Antwort hängt stark davon ab, wie technik-affin du bist und wie paranoid du bezüglich Datenschutz sein möchtest.

Google Photos mit Kompression ist ehrlich gesagt die entspannteste Option für die meisten. Du zahlst nix für unbegrenzten komprimierten Speicher (die Qualität ist immer noch sehr gut, nicht wie damals mit extremer Kompression), die Suche funktioniert unfassbar gut - du kannst nach "Hund" oder "Strand" suchen und es findet wirklich die richtigen Bilder - und es läuft auf Android, iPhone, überall. Der Haken: deine Daten liegen bei Google, und für Original-Qualität zahlst du dann doch Speicher. Viele finden das vollkommen ok, manche nicht.

Die Synology-Route (oder auch andere NAS-Systeme) ist eher was für Leute, die ihre Daten gerne zuhause behalten möchten und ne stabile Internet-Verbindung haben. Du brauchst aber auch ein bisschen Grundwissen - eine NAS anschaffen, einrichten, regelmäßig warten ist nicht kompliziert, aber auch nicht null Aufwand. Dafür hast du volle Kontrolle, null Abo-Gebühren auf Dauer, und deine Fotos verlassen dein Zuhause nicht. Allerdings brauchst du ne gute Sicherung dieser Sicherung 😅 (ein zweiter externe Festplatte oder ähnliches), weil eine einzelne NAS ist auch nur ne einzelne Platte.

Meine ehrliche Meinung: Wenn du nicht ohnehin schon ein Tech-Setup zuhause hast, fang mit Google Photos an. Das ist wartungsfrei, überall verfügbar, und du brauchst dir keine Gedanken über Stromausfälle oder Hardware-Fehler machen. Später kannst du immer noch umsteigen.

Die Frage ist eigentlich nicht so einfach zu beantworten, weil die beste Lösung weniger davon abhängt, welcher Anbieter cooler ist, sondern eher davon, wie deine restliche Infrastruktur aussieht. Wenn du nur Apple-Geräte hast, ist iCloud natürlich eng integriert - aber ja, die Kosten können sich schnell summieren bei so vielen Fotos. Google Photos mit komprimierter Qualität würde theoretisch kostenlos laufen, aber 15.000 Fotos ohne Plan zu speichern ist nie entspannend. Was aber niemand erwähnt hat: Du könntest einfach kombinieren. Nimm für die Sicherung eine günstige Lösung (Google oder iCloud mit kleinerem Plan) und lagere ältere Fotos parallel auf eine externe Festplatte - die kosten fast nix, und du hast ein offline-Backup, das dir kein Cloud-Anbieter nehmen kann.

Wenn du bereit bist, etwas Zeit in die Einrichtung zu stecken, ist Synology tatsächlich clever, besonders wenn dir Datenschutz wichtig ist und du ohnehin einen NAS brauchst - aber ehrlich gesagt ist das für reine Fotoverwaltung ein bisschen overkill, wenn du nicht gerade noch andere Dinge damit anstellen willst. Das Problem bei Synology für Anfänger ist eher die Lernkurve und dass du dich selbst um Updates und Backups kümmern musst. Mein Tipp: Guck dir erstmal an, welche Geräte du wirklich nutzt, und entscheid dich dann zwischen Google (funktioniert überall), Apple (wenn du im Ökosystem bist) oder eben Synology (wenn du Kontrolle über deine Daten willst und bereit bist dafür). Die externe Festplatte als Backup dazu ist aber in jedem Fall sinnvoll.

ich hab das problem ähnlich gehabt und bin letztendlich bei nem hybriden ansatz gelandet, der mir viel kopfschmerzen erspart hat. die entscheidung hängt echt davon ab, ob dir datenschutz oder komfort wichtiger ist - und ehrlich gesagt, musst du das nicht als entweder-oder sehen.

google photos mit der kostenlosen komprimierten variante ist tatsächlich praktisch für die masse an bildern, aber der unterschied zwischen google und apple ist schnell erklärt: google durchsucht deine fotos automatisch nach inhalten (was praktisch ist, aber auch bedeutet, dass algorithmen deine bilder analysieren), während apple das mehr lokal auf deinem gerät macht. bei 15.000 fotos zahlst du bei apple aber ziemlich schnell für extra speicher, weil die kostenlosen 5 gb furchtbar schnell weg sind. synology ist dagegen die einzige lösung, wo du komplett eigenständig bleibst - kein abo, keine monatliche rechnung, dafür aber auch ne kleine hardware-investition am anfang und du musst dich selbst um updates kümmern.

hier mein praktischer tipp, den ich nirgends vorher gehört habe: nimm google photos als working-copy für die aktiven fotos der letzten 1 - 2 jahre (dafür ist die suche einfach zu gut), aber setz parallel einen kostengünstigen nas oder einen alten computer mit ner externen festplatte als backup auf. synology bietet dafür solide software an, aber even ein alter raspberry pi mit nem backup-script tuts auch. so hast du komfort für den alltag und deine wichtigen erinnerungen physisch unter kontrolle. bei 15.000 fotos brauchst du nicht mal ne große festplatte - wir reden von vielleicht 100 - 200 gb komplett unkomprimiert.

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