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Die Zustimmungs- und Datenschutzregeln unterscheiden sich je nach Bundesstaat erheblich - manche Orte sind streng bei der Offenlegung, während andere Vermieter mehr Spielraum geben. Du musst wirklich deine lokalen Gesetze überprüfen, statt davon auszugehen, dass eine einheitliche Regel überall gilt. Die Sache mit Badezimmern und Schlafzimmern ist klar, aber auch in Gemeinschaftsbereichen wie Fluren oder Küchen verlangen manche Bundesstaaten eine ausdrückliche Zustimmung der Mieter, bevor die Aufzeichnung beginnt. Außenkameras, die auf dein eigenes Grundstück ausgerichtet sind, sind normalerweise okay, aber wenn du sie auf Nachbargärten oder öffentliche Straßen richtest, kann es je nach Wohnort kompliziert werden.
In den meisten Bundesstaaten müssen Vermieter Mieter benachrichtigen, bevor sie Sicherheitskameras installieren, und du darfst sie auf keinen Fall in privaten Räumen wie Badezimmern oder Schlafzimmern anbringen. Gemeinschaftsbereiche und das Außengelände sind grundsätzlich erlaubt, aber überprüfe deine lokalen Gesetze, da die Vorschriften je nach Gerichtsbarkeit sehr unterschiedlich sind. An manchen Orten ist schriftliche Zustimmung erforderlich, anderswo genügt mündliche Mitteilung. Wenn du eine Einheit vermietest, informiere dich über die Datenschutzgesetze für Mieter in deinem Bundesstaat, bevor du etwas anbringst - das ist einfacher, als sich später mit rechtlichen Problemen herumzuschlagen.
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