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Wenn ich mich mit dem WiFi im Café oder am Bahnhof verbinde, nutze ich immer ein VPN, weil mir schon Leute vorgekommen sind, die den Datenverkehr mitgelesen haben - ziemlich verstörendes Zeug. Was wirklich zählt, ist, dass es schnell genug ist, damit du beim Surfen nicht durchdrehst, und dass es nicht alles totbremst. Die bereits erwähnten Lösungen sind solide, aber ich würde hinzufügen, dass es sich lohnt, vorher mindestens zwei oder drei zu testen, bevor du dich für eine entscheidest - weil die Geschwindigkeit auch von deinem Provider und deinem Standort abhängt. Eine, die bei deinem Freund super läuft, kann bei dir schneckenlangsam sein.
Bei öffentlichen Netzwerken ist eine zuverlässige VPN essentiell, und Namen wie ProtonVPN, Mullvad und NordVPN tauchen immer wieder auf - und das aus guten Gründen: anständige Geschwindigkeit, ernsthafte No-Log-Politik und intuitive Apps. Ich persönlich fahre gut mit Anbietern, die keine Daten sammeln und Server an Orten mit soliden Datenschutzgesetzen haben, aber ehrlich gesagt hängt es auch von deinem Budget ab und davon, wie paranoid du bei der Sache bist. Das Wichtigste ist, die VPN *vor* dem Verbinden mit dem öffentlichen Wi-Fi zu aktivieren, nicht danach, und zu prüfen, dass der Kill Switch aktiviert ist, damit du nicht im Klartext durchkommst, falls die Verbindung abbricht.
Ich stimme den Namen zu, die erwähnt wurden, würde aber noch eine praktische Überlegung hinzufügen: nicht alle VPNs sind gleich, wenn es um echte Geschwindigkeit geht. ProtonVPN und Mullvad sind solide, aber NordVPN verlangsamt sich manchmal erheblich, wenn ihr mit überlasteten Servern verbunden seid. Das hängt stark davon ab, wo ihr euch verbindet und wie viel Bandbreite ihr nutzt - deshalb lohnt es sich, eine VPN gründlich zu testen, bevor ihr ein Jahresabo bezahlt.
Was wirklich zählt, ist zu überprüfen, ob die VPN, die ihr wählt, eine von Dritten überprüfte No-Log-Richtlinie hat - es reicht nicht, nur zu lesen, was die Unternehmen auf ihrer Website behaupten. Einige Firmen haben unabhängige Audits durchführen lassen, andere nicht. Dann gibt es noch die Frage der Gerichtsbarkeit: ihr solltet wissen, in welchem Land das Unternehmen registriert ist, denn das beeinflusst, wie sie eure Daten handhaben können, wenn rechtliche Anfragen kommen.
Im öffentlichen Netz sollte euer erstes Ziel sein, den Datenverkehr zu schützen, nicht Geo-Blocking zu umgehen. Also konzentriert euch auf starke Verschlüsselung und eine App, die auf dem läuft, was ihr nutzt - iOS, Android, Laptop, immer. Eine VPN, die euch wahnsinnig macht, weil die Bedienung verwirrend ist, werdet ihr keine einzige Mal nutzen und surft dann wieder ohne Schutz.
Man sollte kostenlosen VPNs nicht trauen - sie verkaufen oft deine Daten oder sind furchtbar langsam. Wer sagt, dass ProtonVPN und Mullvad solide sind, hat recht, nur dass meiner Meinung nach Mullvad noch transparenter bei der Privatsphäre ist, weil es nicht mal eine E-Mail verlangt, während ProtonVPN trotzdem gut funktioniert, wenn du etwas Benutzerfreundliches willst; der Kompromiss ist, dass du etwas mehr zahlst, aber zumindest schläfst du ruhig, wenn du im öffentlichen WiFi bist.
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