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Proton VPN und Mullvad sind da ziemlich solide. Proton ist transparent bezüglich ihrer Infrastruktur, sitzt in der Schweiz und hat ne gute Kostenlos-Version - wenn dir das reicht. Die bezahlte Version kostet so im normalen Rahmen. Mullvad ist noch extremer bei Datenschutz, speichert quasi gar nichts, und kostet pauschal pro Monat - is dann halt ne Rechnung ohne viel Drumherum.

Was du meiden solltest: Anbieter, die ständig mit "super sicher" werben, aber ihre Audit-Reports nicht rausheben, oder die in Ländern sitzen, wo Behörden leicht Zugriff haben. Auch wenn ein VPN extrem billig ist, frag dich, womit die ihr Geld verdienen - oft sind deine Daten dann das Produkt.

Praktisch: Versuch erst die kostenlosen oder günstigen Trial-Versionen. Schau, ob die Geschwindigkeit für dich passt und ob die Server in den Ländern stehen, wo du surfen willst. Die beste Wahl hängt echt davon ab, was dir wichtig ist - absolute Anonymität, Streaming, oder einfach nur Schutz im öffentlichen WLAN.

Das Problem bei der Frage ist, dass "wirklich sicher" kaum einer wirklich nachweisen kann - du musst am Ende auf Reviews von Sicherheitsexperten vertrauen und darauf, ob das Unternehmen transparent kommuniziert. Billig und absolut sicher passt nicht immer zusammen, aber es gibt durchaus brauchbare Optionen im günstigen Segment.

Mullvad ist da interessant, weil die seit neuestem komplett kostenlos sind - keine Limits, keine versteckte Premium-Version. Das ist ungewöhnlich und wirkt erstmal verdächtig, aber die Jungs haben ne lange Geschichte von Datenschutz-fokussiertem Kram und sitzen in Schweden (auch nicht schlecht bezüglich Regulierung). Der Catch: Das Interface ist minimalistisch, also weniger Schnickschnack, aber das ist eher Feature als Bug wenn du nur ein einfaches VPN brauchst.

Wenn du doch was bezahlen willst: Surfshark kostet nicht die Welt (paar Euro im Monat wenn man jährlich zahlt) und hat ordentliche Transparenzberichte. Nicht so bekannt wie die größeren Namen, aber genau deshalb oft günstiger. Wichtig ist, dass du irgendeine Variante nimmst die Lognull-Policy hat und Open-Source Tools benutzt - damit lässt sich wenigstens überprüfen, dass nicht heimlich Daten gesammelt werden.

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