Flachfundamente werden in solchen Situationen oft unterschätzt, und das zu Unrecht - sie funktionieren auf Tonboden mit hohem Grundwasser hervorragend, weil sie die Last gleichmäßig über die gesamte Fläche verteilen und kein tiefes Eindringen unter den Grundwasserspiegel erfordern. Zugegeben, die Kosten sind höher, aber danach vergisst man die Probleme mit Setzung und Schiefstellung.
Wenn das Budget begrenzt ist, dann ja, Pfähle sind die richtige Wahl, aber Leute, ich möchte zum zweiten Beitrag etwas klarstellen: Bohrpfähle müssen zwar unter die Wasserschicht gerammt werden, das stimmt, aber vergesst nicht die Drainage um das Fundament und die Abdichtung des Rostwerks, sonst kommt die Feuchtigkeit trotzdem von unten herauf. In der Praxis vergessen viele diese Komponente und kämpfen dann mit Feuchte im Keller.