Spray Foam wird hier dein Arbeitspferd sein, aber die Feuchtigkeitsfrage kommt wirklich an erster Stelle. Alle haben recht, dass Wasser der Feind ist - ich hatte eine ähnliche feuchte Ecke in meinem eigenen Keller und habe sie von außen abgedichtet, bevor ich irgendwas isoliert habe. Es stellte sich heraus, dass ein Fallrohr Wasser direkt ins Fundament umleitete. Nachdem das behoben war und die Ecke ein paar Monate trocken blieb, traute ich mich, zu isolieren. Spray Foam gibt dir eine Luftdichtung und Isolierung in einem Schritt, was deshalb wichtig ist, weil Keller sonst wie verrückt Luft verlieren.
Bei der eigentlichen Installation ist geschlossenzeliger Spray Foam teurer, aber deutlich besser gegen Feuchte als offenzellig. Du sprühst ihn direkt auf den Beton, und er schafft sich selbst eine Dampfbremse beim Aushärten - keine separate Membran nötig. Achte nur darauf, dass du ihn richtig anwendest (hol einen Profi, wenn du dir unsicher bist), denn unsachgemäße Verarbeitung kann Feuchte zwischen dem Schaum und dem Mauerwerk einschließen. Nachdem das austrocknet, hast du eine solide thermische Trennung und eine abgedichtete Wand. Starre Schaumstoffplatten funktionieren auch, wenn das Budget knapp ist, aber sie brauchen sorgfältigeres Abdichten an Nähten und Kanten, um kalte Stellen und Kondensation zu vermeiden.