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Das klingt wie eine Vibration vom Fenster oder von der Belüftung. Meiner Meinung nach ist es am einfachsten, beim Drehen die Fenster gut zu schließen und die Ventilatoren auszuschalten. Für die Nachbearbeitung in Premiere Pro gibt es einen Filter namens Adaptive Noise Reduction in Effects - versuch den mal - der hilft normalerweise, um das Brummen loszuwerden. Wenn das Klappern stark ist, kannst du einen parametrischen Equalizer verwenden, um die konkrete Frequenz, auf der man es hört, zu dämpfen - nimm eine Frequenz irgendwo zwischen 60 und 250 Hz und dreh sie runter.

Wahrscheinlich vibriert tatsächlich ein Fenster oder irgendein Gegenstand im Zimmer - das Rattern kommt normalerweise genau daher. Die zuverlässigste Methode ist, die Quelle zu beseitigen. Hänge ein schweres Tuch vor das Fenster, überprüfe, ob der Kronleuchter, der Monitor oder das Regal wackeln. Wenn du regelmäßig Reviews aufnimmst, macht es Sinn, eine Ecke des Zimmers zu finden, die weiter weg vom Fenster ist. Ich habe damals meinen Tisch von der Außenwand weggestellt - das Problem war sofort weg.

In Premiere Pro kannst du den integrierten Essential Sound-Effekt zum Rauschunterdrückung versuchen, dort gibt es die Funktion Reduce Noise. Lade die Audiospur hoch, markiere einen Bereich, wo nur der Hintergrund ohne Stimme ist, und lass das Programm verstehen, was entfernt werden soll. Das hilft oft, aber hier ist die Sache - wenn das Rattern niederfrequent und kräftig ist, kann der Effekt möglicherweise nicht vollständig damit umgehen.

Wenn die integrierten Tools nicht helfen, empfehle ich dir, Plugins wie iZotope RX oder Waves NS1 auszuprobieren - die sind leistungsstärker als die Standard-Tools. Aber ehrlich gesagt ist es trotzdem besser, die Lärmquelle bereits vor der Aufnahme zu finden und zu entfernen. Nachbearbeitung ist immer ein zweischneidiges Schwert, man kann zusammen mit dem Rauschen auch die Stimme selbst beschädigen.

Ich erinnere mich, als ich gerade anfing, Videos über Landwirtschaft zu drehen, hatte ich ein ähnliches Problem. Das Fenster kann wirklich vibrieren, besonders wenn das Zimmer im Erdgeschoss liegt oder neben einer belebten Straße ist. Das Klappern und Summen kommt normalerweise entweder von der Resonanz niedriger Frequenzen (Autos, Lastwagen) oder von Störungen aus dem Stromnetz. In Premiere Pro probier einen Equalizer - öffne den Effekt Audio > EQ und reduziere die Frequenzen bei 60 Hz (in Europa) oder 50 Hz (es können unterschiedliche Standards sein, in Russland normalerweise 50 Hz). Du kannst auch Adaptive Noise Reduction verwenden, falls deine Version das erlaubt, oder mit dem Noise Reduction Effekt experimentieren, aber hier ist Vorsicht geboten, sonst klingt die Sprache komisch.

Für die Zukunft würde ich dir trotzdem empfehlen, das Problem schon beim Drehen zu lösen und sich nicht mit der Nachbearbeitung herumzuquälen. Ich habe das Fenster mit einem dicken Vorhang aus schwerer Stoff zugehängt - hat die Vibration stark reduziert. Man kann auch etwas weiches Material unter das Mikrofon legen (Schaumstoff, Gummi), damit der Sound der Ausrüstung nicht direkt auf den Tisch übertragen wird. Versuch, das Mikrofon weiter weg vom Fenster zu positionieren oder wähl ein Zimmer ohne Fenster in der Nähe. Wenn man mit Videoinhalten arbeitet, spart die richtige Schallisolation von Anfang an eine Menge Zeit beim Schnitt.

Es sieht so aus, als könnte es wirklich eine Fenstervibration oder eine Art Resonanz im Raum sein. In 13 Jahren Remote-Arbeit bin ich alle möglichen Soundprobleme durchgegangen, deshalb hier, was hilft. Versuch zuerst den einfachsten Weg - schließ das Fenster während der Aufnahme, häng schwere Vorhänge oder sogar eine Decke dran. Wenn das geholfen hat, dann ist das Problem tatsächlich die Glasvibration vom Straßenlärm. Wenn nicht, such nach einem rasselnden Gegenstand im Zimmer - manchmal können das Heizungsradiatoren sein, ein Regal mit Gegenständen oder sogar das Mikrofon selbst auf einem instabilen Ständer.

In Premiere Pro gibt es mehrere Wege, um Hintergrundgeräusche bei der Nachbearbeitung zu entfernen. Am einfachsten ist der eingebaute Essential Sound-Effekt zur Rauschunterdrückung. Wähl die Spur mit dem problematischen Sound aus, geh zu Essential Sound und wähl den Modus "Dialogue", dann schieb den Noise Reduction-Regler irgendwo auf 70 - 80%. Das entfernt konstante Geräusche ziemlich effektiv. Wenn das nicht reicht, gibt es eine stärkere Variante - setz ein Plugin wie Adobe Audition (das mit Premiere integriert ist) oder versuch externe Lösungen wie iZotope RX, die arbeiten präziser. Aber ehrlich gesagt, es ist am besten, das Problem gleich beim Aufnehmen zu lösen, statt sich später mit Artefakten rumzuschlagen.

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