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Mit der Asche seid ihr ins Leere gelaufen! Der oben hat das richtig bemerkt - Ameisen sind eigentlich keine Feinde, sie beschützen Blattläuse, und die saugen den Saft aus den Sämlingen. Versucht, die Pflanzen mit einem Insektizid wie Actara oder Confidor zu behandeln - das tötet die Blattläuse und nimmt den Ameisen den Grund, sie zu bewachen. Wenn ihr etwas Natürliches wollt, hilft ein Aufguss aus Knoblauch oder Schöllkraut im Absud, aber man muss mehrmals behandeln! Die Hauptsache - bekämpft nicht die Ameisen, sondern ihre "Kühe", dann verschwinden die Ameisen von selbst!

Ich bin jetzt schon 25 Jahre lang auf der Straße unterwegs, und gegen Ameisen im Gewächshaus kämpfe ich schon etwa 15 Jahre. Ich sage dir ehrlich, Asche bringt nix, die umgehen das einfach. Das Wichtigste ist zu verstehen, dass die Ameisen selbst nicht gefährlich sind, sondern die Blattläuse, die sie dort züchten und bewachen - die zerstören die Setzlinge. Deshalb muss man gleichzeitig gegen die Blattläuse ankämpfen oder sogar in erster Linie. Ich nehme Mittel wie Aktara oder Confidor, sprühe nach Anleitung und die Ameisen verschwinden von selbst, weil das Futter weg ist.

Aus Hausmitteln - erprobt und hilft: leg Köder mit Borsäure und Zucker ins Gewächshaus, die Ameisen schleppen das ins Nest und vergiften sich. Du mischst einen Esslöffel Zucker mit einem Glas Wasser, gibst einen halben Teelöffel Borsäure rein, füllst das in ein Schälchen und stellst es an die Problemstellen. Du wechselst das alle paar Tage. Auch Diatomeenerde hilft gut, wenn du sie findest - du streust sie um die Nester, dann hauen die Ameisen ab. Und wenn's wirklich schlimm ist, nehme ich fertige Ameisenköder wie Murazid oder Medvetoks - kostet nicht viel, wirkt effektiv. Nur vergiss nicht, das Gewächshaus nach der Behandlung zu lüften, und halte dich an die Wartefristen, wenn da Gemüse wächst.

Dass Asche wenig bringt - ich habe das auch schon ausprobiert. Das Wichtigste, das oben übersehen wurde: Ameisen fressen Pflanzen an sich gar nicht, aber sie schützen Blattläuse, die diese Pflanzen erst kaputt machen. Bei uns im Gewächshaus hat eine Kombinationsmethode geholfen - erst habe ich die Erde mit einem Präparat wie Muravyin oder Velikiy voin behandelt (sie basieren auf Diazinon), und parallel dazu habe ich die Blattläuse mit einem Insektizid bekämpft, und jetzt ist das Problem schon zwei Saisons hintereinander nicht zurückgekommen. Wenn du es milder haben möchtest, kannst du eine Borax-Lösung ausprobieren oder einfach nasse Tücher neben den Nestern auslegen - die Ameisen nehmen sie sich als Höhle, und dann kannst du sie zusammen mit den Bewohnern rausziehen.

Sie haben oben völlig richtig bemerkt, dass Blattläuse das Hauptproblem sind. Ich habe im Krankenhaus eine ähnliche Situation gesehen, als man falsch gegen Insekten vorging, und kann das bestätigen: Ameisen fressen die Setzlinge eigentlich nicht selbst, aber sie züchten eifrig Blattläuse, wie Vieh. Ameisen schützen Blattläuse vor Raubtieren, transportieren sie auf gesunde Pflanzen, und dann fängt der echte Schaden an. Asche werden sie einfach umgehen, wie schon richtig gesagt wurde.

Mir gefällt der Ansatz in zwei Schritten. Erst die Pflanzen mit einem Insektizid behandeln - egal ob Aktara oder Konfidor, sie wirken gegen Blattläuse ganz gut. Gleichzeitig muss man die Verbindung zwischen Ameisen und Blattläusen unterbrechen - dafür helfen Klebebänder oder Fallen um die Pflanzenstängel sehr gut. Ameisen können nicht hochklettern - und die Blattläuse bleiben ohne Schutz und „Milchkühe". In der Praxis funktioniert das viel besser, als die Ameisen selbst zu verfolgen.

Wenn du ohne Chemie arbeiten willst, versuche kochendes Wasser auf das Ameisennest, falls du es im Gewächshaus findest - das hilft, garantiert aber keine vollständige Beseitigung, weil die Kolonien verstreut sein können. Ich würde es trotzdem kombinieren: Insektizid auf die Pflanzen plus Klebefallen. In der Saison 2026 haben wir das in unserer Abteilung mit Zimmerpflanzen so gemacht, es hat geholfen.

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