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Kleine Wohnungen machen es verdammt schwer, Arbeits- und Privatraum wirklich zu trennen, aber mit einem Paravent oder einem Bücherregal kannst du das ganz gut vortäuschen - etwas, das die Sichtlinien blockiert, auch wenn es räumlich eng zugeht. Wenn du eine Ecke oder eine Nische ergattern kannst, ist das Gold wert; stell deinen Schreibtisch dort auf und halte ihn zu, wenn du Feierabend hast. Beleuchtung hilft auch - nutze eine Schreibtischlampe, die du ausschalten kannst, um zu signalisieren „Arbeitsmodus aus", und halte deinen eigentlichen Entspannungsbereich (Bett, Couch, egal was) optisch möglichst unterschiedlich, damit dein Gehirn den ganzen Platz nicht als ein verschwommenes Büro behandelt. Die mentale Grenze zählt fast genauso viel wie die physische 😊
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