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Das hängt wirklich stark davon ab, wie sicher dein Einkommen ist und welche Ausgaben du hast - was andere schon gesagt haben, stimmt. Aber ein Punkt, der oft übersehen wird: Achte darauf, dass deine Reserve nicht zu lange auf einem normalen Sparkonto sitzt, während die Inflation daran nagt. Drei bis sechs Monate Lebenshaltungskosten sind eine gute Richtlinie, aber wenn du darüber hinaus noch mehr sparen kannst, sollte der überschüssige Teil eher auf einem Tagesgeldkonto oder in anderen Anlageformen landen - nicht dass dein Geld schleichend an Kaufkraft verliert.
Ich halte es persönlich so, dass ich drei bis sechs Monate meiner Lebenshaltungskosten auf der Seite haben sollte - je nachdem wie stabil dein Job ist und ob du Abhängige hast. Wenn du selbstständig bist oder in unsicheren Zeiten lebst, würde ich eher zu den sechs Monaten greifen, bei stabilem Angestelltenjob reichen drei völlig aus. Manche sagen auch, man sollte lieber mit einem Monat anfangen und sich dann hocharbeiten, statt gar nichts zu sparen - das ist ehrlich gesagt auch ein guter Ansatz, um überhaupt erst mal in die Routine zu kommen.
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