Wird die EU es Airbnb und Kurzzeitvermietungen schwerer machen?

Die EU arbeitet an neuen Regeln, die Airbnb und andere Kurzzeitvermietungsplattformen erheblich einschränken könnten. Das könnte Menschen betreffen, die Airbnb für Urlaubsbuchungen nutzen, Gastgeber, die Immobilien vermieten, und den gesamten Markt für Ferienwohnungen. Die Entwurfsregeln sind noch nicht endgültig, aber falls sie durchgehen, könnte das verändern, wie Menschen in Europa reisen und Unterkunft für den Urlaub buchen.

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Die EU treibt schon seit einer Weile strengere Regelungen für Kurzzeitvermietungen voran, und ja, da bewegt sich definitiv etwas. Einzelne Länder führen bereits eigene Regeln ein - manche Städte verlangen Registrierung, Obergrenzen für die Anzahl der Mietungstage pro Jahr oder Limits, wie viele Immobilien eine Person anbieten darf. Die Europäische Kommission bemüht sich, diese Regeln in den Mitgliedstaaten zu harmonisieren, damit es einheitlichere Standards gibt, anstatt dass jedes Land sein eigenes Ding macht. Ob das Gesetz wird, hängt davon ab, wie der Gesetzgebungsprozess verläuft, aber der Schwung ist definitiv da.

Was das praktisch bedeuten könnte: Einige Immobilien könnten von Plattformen genommen werden, wenn sie neue Standards nicht erfüllen, Mietpreise könnten in beliebten Gegenden steigen, während das Angebot knapper wird, und Leute, die auf Airbnb-Einkommen angewiesen sind, müssen möglicherweise anders über ihr Geschäftsmodell nachdenken. Andererseits könnte es für Einwohner in überbesuchten Vierteln tatsächlich Erleichterung bringen. Die Auswirkungen unterscheiden sich je nachdem, wo man ist - ein kleiner Gastgeber im ländlichen Spanien sitzt in einer anderen Situation als jemand, der mehrere Wohnungen in zentralem Barcelona betreibt. Die Regeln sind noch nicht finalisiert, aber wenn du entweder vorhast, einen Ort zu vermieten oder Urlaub über diese Plattformen zu buchen, lohnt es sich, im Auge zu behalten, was deine lokale Gegend zuerst entscheidet, denn das kommt vermutlich ohnehin vor irgendwelchen EU-weiten Sachen.

Das, was viele nicht immer verstehen, ist, dass ein großer Teil des Drucks nicht nur aus Brüssel kommt - Städte wie Barcelona, Amsterdam und Berlin gehen bereits hart dagegen vor, teilweise sogar schneller, als es EU-weite Regeln tun würden. Also selbst wenn du darauf wartest, dass formale Bestimmungen kommen, findet die tatsächliche Drosselung von Kurzzeitvermietungen bereits auf lokaler Ebene in vielen Orten statt, was ehrlich gesagt Reisende und Gastgeber jetzt schon betrifft - unabhängig davon, was die EU letztlich beschließt.

Du siehst das in Europa ungleich ablaufen - manche Länder sind bei der Regulierung schon viel weiter als andere, also geht's weniger um einen großen EU-Hammer und mehr um ein Flickwerk, wo deine Erfahrung völlig davon abhängt, in welcher Stadt du buchst!

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