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Du kannst Minestrone auf jeden Fall einfrieren, ich mache das ständig. Ich koche mir an meinem freien Tag einen riesigen Topf und portioniere ihn auf, weil es perfekt ist, um schnell was zu essen zwischen den Schichten zu greifen. Das Problem ist, dass Nudeln und Gemüse beim Einfrieren und Auftauen ein bisschen weicher werden, aber ehrlich gesagt spielt das bei Minestrone keine große Rolle, da du ja Suppe isst und nicht wie bei einer Beilage mit Nudeln. Die Nudeln können ein bisschen breiig werden, aber schmecken tut's trotzdem noch, ich verspreche es dir.

Die beste Methode ist, die Suppe erst komplett abkühlen zu lassen, dann in Behälter oder Gefrierbeutel aufteilen - ich nehme die flachen Gefrierbeutel, weil die besser in meinen winzigen Gefrierschrank passen. Oben ein bisschen Platz lassen, weil die Suppe beim Einfrieren expandiert. Rein damit und es hält sich etwa 3 Monate, vielleicht 4, wenn dir das nicht so wichtig ist. Ich versuche normalerweise, meine innerhalb von 2 - 3 Monaten aufzubrauchen, dann schmeckt sie am besten. Beim Auftauen einfach über Nacht in den Kühlschrank oder direkt aus dem gefrorenen Zustand auf dem Herd aufwärmen - ab und zu umrühren, damit es gleichmäßig warm wird.

Ein Tipp aus Erfahrung: wenn du viel zartes Gemüse wie Zucchini hast, könntest du die Suppe vor dem Einfrieren leicht unterkochen. So wird das Gemüse beim Aufwärmen nicht zur kompletten Pampe. Und ehrlich gesagt, Minestrone ist so eine Suppe, die am nächsten Tag oder nach dem Einfrieren eigentlich noch besser schmeckt, weil alle Aromen mehr Zeit zum Verschmelzen haben. Du hast die richtige Entscheidung getroffen, dich einzudecken.

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