Das ist wirklich eine beschissene Situation, und ich fühle mit dir, Mann. Was ich dir sagen würde: Bevor du die Schule wechselst, musst du wirklich beim Schulträger eskalieren - schreib ein beglaubigtes Schreiben an den Direktor mit Fotos der blauen Flecken, fordere ein formelles Treffen mit ihm und den Eltern der drei Typen an, und wenn sich immer noch nichts tut, kontaktiere die Schulbehörde oder einen Anwalt, weil das ist vorsätzliche Bosheit. Gleichzeitig versuch, das Selbstvertrauen deines Sohnes mit Aktivitäten zu stärken, in denen er gut ist (wie Schwimmen, wenn ihn das reizt - das verändert echt die Welt), das hilft ihm, sich nicht erdrückt zu fühlen. Und ehrlich gesagt, wenn nach all dem nichts sich ändert, ja, dann kann ein Schulwechsel die richtige Option für seine psychische Gesundheit sein.