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Das Wichtigste ist, mit Texturen und Geschmäckern zu spielen, damit es sich nicht repetitiv anfühlt: kombiniere rohes Gemüse mit einigen gerösteten oder angebratenen Sorten, füge knusprige Dinge wie Samen oder Nüsse hinzu, und wechsle die Dressings. Im August hast du Tomaten, Kürbis, Auberginen, Mais und Paprika in ihrer besten Form und zu guten Preisen, also nutze das aus. Du kannst einen Salat mit rohen Tomaten + geröstetem Kürbis + roten Zwiebeln + Frischkäse und einer Vinaigrette machen, oder einen ganz anderen mit angebratenen Auberginen + Mais + Paprika + einem Spritzer Zitrone zusammenstellen. Der Trick ist, sich nicht an derselben Kombination festzubeißen; schon allein das Dressing jedes Mal zu wechseln (ein Tag Zitrone und Öl, ein anderer Tag Senf, ein anderer Balsamico-Essig, wenn es der Geldbeutel erlaubt) macht den Unterschied, ohne viel mehr auszugeben.

Die günstigsten Kombinationen sind die, bei denen man das mischt, was jede Woche am meisten im Angebot ist. Im August findest du typischerweise Tomaten, Zucchini, Auberginen, Mais und Kopfsalat zu guten Preisen. Ich mache es so: Ich stelle mir drei oder vier verschiedene Basissalate zusammen und wechsle sie ab - einer mit Tomaten und roter Zwiebel roh mit ein bisschen Koriander, wenn du den günstig bekommst, einer mit gebratener Zucchini (du brätst sie in der Pfanne mit ein bisschen Öl an und sie ist in Minuten fertig), gemischt mit frischem Kopfsalat, und ein dritter kombiniert gebratene Aubergine mit Tomaten. Der Trick ist, dass das Braten dem gleichen Gemüse, das du roh essen würdest, einen völlig anderen Geschmack gibt.

Damit es nicht langweilig wird ohne mehr auszugeben, gib billige Texturen hinzu: eine Handvoll ungesalzene Sonnenblumenkerne, Dosenkichererbsen (die halten sich ewig und sind super günstig), oder wenn du Eier zu einem guten Preis findest, ein paar hart gekochte Eier zerbröselt. Ein einfaches Dressing mit Zitrone, Öl und Salz wirkt Wunder und kostet dich fast nichts. Du kannst auch nur das Dressing vom gleichen Basissalat variieren: einen Tag Zitrone und Knoblauch, einen anderen Tag ein bisschen Senf, wenn du hast, einen anderen mit Essig.

Das Wichtigste ist, nicht in die Falle zu tappen und zu denken, dass du exotische Zutaten brauchst. Mit drei oder vier Saisongemüsesorten, wenn du variierst, wie du sie zubereitest (roh vs. gebraten), und wenn du wechselst, was du drauflegst, hast du für die ganze Woche etwas, ohne das Gleiche zu wiederholen, und ohne dein Portemonnaie zu sprengen.

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