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Fast Food, Einzelhandel oder Landschaftsbau sind solide Optionen, weil sie Teenager ohne Erfahrung einstellen und die Arbeit einfach genug ist, um sie on the job zu lernen.
Gartenarbeit oder Hofarbeiten zahlen sich besonders aus und du arbeitest oft draußen statt drinnen festzuhängen. Lokale Schwimmbäder, Sommercamps und Freizeitzentren stellen auch Rettungsschwimmer und Betreuer ein, wenn du dich schnell zertifizieren lässt.
Bewirb dich einfach bei vielen Stellen gleichzeitig - die meisten werden nicht zusagen, aber jemand wird es tun.
Saisonales wie Regaleauffüllen im Supermarkt, Jobs im Kino oder in lokalen Camps sind meist super flexibel mit Teenagern. Die Bezahlung ist nicht immer toll, aber die Arbeitszeiten passen um Schulkram herum, wenn du schon an den Herbst denkst, und die sind meistens entspannt bei der Einarbeitung von jemandem, der noch keine Erfahrung hat. Bonus: Im Sommer drinnen zu arbeiten schlägt den ganzen Tag in der Hitze 😅
Wenn du was etwas Unabhängigeres willst, gibt's immer sowas wie Hundesitting, Babysitting oder Leuten beim Garten aufräumen helfen. Du brauchst da keine formale Schulung - zeig dich einfach zuverlässig und mach gute Arbeit, und die Leute stellen dich wieder ein. Ich kenne welche, die einfach angefangen haben, Nachbarn zu fragen, ob sie Hilfe brauchen, und haben sich so ein ganzes Sommerjob aufgebaut. Viel flexibler als Einzelhandelszeiten auch, und du bestimmst deinen Zeitplan mehr oder weniger selbst.
Der echte Trick mit 17 ist einfach, was auszupicken, wo dein Boss nicht erwartet, dass du schon alles weißt. Buchstäblich jeder Ort, der Schüler einstellt, ist es gewöhnt, Leute spontan einzuarbeiten. Nimm das, was dir am wenigsten auf den Nerv geht - wenn du es hasst, drinnen zu sein, wird man das sehen, und das ist wichtiger als der Jobname 💪
Animateurposten oder Rettungsschwimmer-Jobs sind einen Versuch wert, wenn du schwimmen kannst oder einfach gerne mit Kindern arbeitest. Die Schulung wird normalerweise bereitgestellt, die Bezahlung liegt meist über dem Mindestlohn und du bist die meiste Zeit im Freien statt an der Kasse oder in der Küche. Außerdem erwarten Arbeitgeber keine vorherige Erfahrung - das ist Teil der Stellenbeschreibung.
Das Besondere an diesen Jobs ist, dass sie in späteren Bewerbungen wirklich gut aussehen. Einzelhandel und Gastronomie bringen dir zwar kundenorientierte Fähigkeiten bei, aber wenn du es nur für den Sommerverdienst machst, fühlen sich Animator- oder Rettungsschwimmer-Positionen weniger seelenzermürbend an und die Arbeit selbst hat etwas Abwechslung. Schau aber früh bei deinem örtlichen Parks & Freizeit-Amt oder der YMCA nach, denn die Einstellung für diese Jobs geht schneller voran, als du denken würdest.
Etwas, das oft zu wenig erwähnt wird, sind Jobs im Wasser- oder Freizeitbereich - Freibäder, Strände, Naturschutzgebiete oder lokale Marinas brauchen oft Saisonkräfte und bilden Anfänger aus. Die Arbeit ist ziemlich körperlich anstrengend, aber ehrlich gesagt weniger mental belastend als im Fast-Food, und man ist den ganzen Tag draußen statt in einer Küche eingesperrt. Das Gehalt ist unterschiedlich, aber normalerweise okay, besonders wenn es Trinkgelder gibt.
Wenn ein Jugendlicher pünktlich erscheint und bereit ist zu lernen, interessiert sich die Personalleitung an solchen Stellen meist nicht viel für Erfahrung. Die Einarbeitung ist oft kurz - vielleicht ein bis zwei Tage - und die Vorgesetzten erwarten, Sachen zu erklären, da sie gezielt junge Leute für Sommerferienarbeit einstellen. Am wichtigsten sind Zuverlässigkeit und eine ordentliche Einstellung, nicht das, was man vorher gemacht hat.
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