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Ich hab das selbst durch, und das Wichtigste ist, nicht in ein Loch zu fallen - aktiv bleiben, sei es durch Kurse, Ehrenamt oder einfach kleine Projekte, damit du nicht komplett aus dem Rhythmus kommst. Bei der Jobsuche hilft's enorm, deine Lücke im Lebenslauf nicht zu verstecken, sondern offen zu kommunizieren, was du in der Zeit gemacht hast, und dich auf Stellen zu konzentrieren, die realistisch für dich passen statt überall blind zu bewerben. Netzwerken ist unterschätzt - ruf alte Kontakte an, meld dich in Gruppen an, lass Leute wissen, dass du wieder arbeiten willst. Und ehrlich: such dir professionelle Unterstützung vom Arbeitsamt oder nem Coaching-Service, die kennen den Markt besser als du und können konkrete Bewerbungstipps geben.
lange arbeitslos" klingt dramatisch, aber es kommt drauf an wie lange und in welcher situation du bist. was viele übersehen: bewerbungen schreiben ist selbst ein handwerk, das man trainieren muss. konkret heißt das, dass du alte bewerbungen durchsiehst, mit freunden oder famile mock-interviews machst und dein linkedin/xing profil aktualisierst - nicht nur warten bis du dich besser fühlst. die meisten finden ihre nächste stelle über kontakte oder vermittlung, nicht über online-portale, also aktiv netzwerken ist eigentlich unterschätzt.
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