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Das Wichtigste ist, die E-Mail-Adresse des Absenders genau zu überprüfen, denn oft stimmt sie nicht wirklich mit dem überein, wer behauptet zu sein - zum Beispiel siehst du "paypa1.com" statt "paypal.com" oder irgendwelche komischen Domains.
Dann achte darauf, ob sie dich dringend nach persönlichen Daten oder Passwörtern fragen, mit alarmierendem oder drohendem Ton, denn seriöse Unternehmen machen das niemals per E-Mail.
Ein weiteres Warnsignal ist, wenn die Links normal aussehen, aber wenn du draufklickst, landest du auf einer anderen Website (fahr mit der Maus drüber, um die echte URL zu sehen). Wenn du unsicher bist, klick auf nichts und kontaktiere das Unternehmen direkt über die offizielle Nummer oder die überprüfte Website.
Ich habe letzten Monat auf einer Geschäftsreise eine Phishing-E-Mail erwischt, und das hat mir Angst eingejagt. Darin stand, dass mein Amazon-Konto gehackt worden sei und ich sofort "verifizieren" müsse, mit einem dubiosen Link. Ich habe natürlich nicht draufgeklickt, aber es hat mich zum Nachdenken gebracht, wie leicht man in diese Fallen tappen kann, wenn man nicht aufpasst.
Mich hat gerettet, dass ich dem Link nicht blind vertraut habe. Statt zu klicken, bin ich auf die Amazon-Seite gegangen und habe die Adresse manuell in die Adressleiste eingegeben, und dort gab es keine Sicherheitswarnungen. Wenn du den Absender nicht erkennst oder die Nachricht merkwürdig wirkt - wie schlechte Grammatik, formale Phrasen, die die Person sonst nicht nutzt, oder Drohungen - schalte dein Spamradar ein. Achte auch darauf, ob der Absender nach persönlichen Daten fragt wie Passwörtern, Kartennummern oder Codes. Echte Unternehmen fragen dich per E-Mail niemals nach solchen Informationen. Und wenn du künstliche Dringlichkeit siehst („INNERHALB VON ZWEI STUNDEN!" und so), ist das fast immer ein Warnsignal.
Die Absenderadresse, die du erwähnst, ist da absolut richtig, aber es ist nicht immer so offensichtlich. Manchmal verwenden Phisher Domains, die dem Original ähneln - nur ein Buchstabe ist anders oder eine 0 statt eines O. Ein Trick, der mir hilft: Fahre mit der Maus über den Namen des Absenders (ohne zu klicken!), um die echte E-Mail-Adresse darunter zu sehen. Und wenn die Nachricht merkwürdige Anhänge hat, die du nicht erwartest? Ignoriere sie komplett.
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