Um 7 Minuten bei einem 5-km-Wettkampf zu sparen ist völlig machbar, aber dafür brauchst du Kontinuität. Drei Trainingseinheiten pro Woche sind zu wenig, wenn du sie nicht richtig nutzt - die Struktur, die oben erwähnt wurde, ist auf dem richtigen Weg, aber ich sag dir aus Erfahrung: Es gibt ein Detail, das die meisten Leute ignorieren: aktives Regenerationstraining an trainingsfreien Tagen. Viele denken, kompletter Ruhetag ist ideal, aber 20-30 Minuten spazieren gehen in gemütlichem Tempo (wirklich, sehr leicht) an den anderen Tagen hilft viel, um die Durchblutung zu verbessern und deinen Körper an die Belastung anzupassen, ohne ihn zu überlasten.
Beim Training selbst brauchst du nichts Kompliziertes. Teile es so ein: ein Schnelligkeitstag (sowas wie 8-10 Wiederholungen von 400m schnell, mit 1-2 Minuten Erholung dazwischen), ein Tempolauf-Tag (durchgehend 20-30 Minuten in einem Tempo, bei dem du kurze Sätze sprechen kannst, aber nicht mehrere), und ein längerer Tag am Wochenende (sowas wie 6-8 km ganz gemütlich). In den ersten 4-6 Wochen siehst du schon Verbesserungen, weil du deinem Körper im Grunde beibringst, effizient zu laufen.
Noch was: Kauf dir ein Smartphone mit GPS oder benutz eine App wie Strava, um jeden Trainingsaluf zu tracken. Genau zu wissen, in welchem Tempo du läufst (nicht „ich denke, es ist schnell") macht den ganzen Unterschied. Am Anfang ist es frustrierend, weil es auf dem Papier langsam aussieht, aber die Zahlen lügen nicht - wenn du Woche für Woche Fortschritte siehst, wird es viel leichter, motiviert zu bleiben. Viel Erfolg!