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Das Sicherste ist, das Bereinigungstool zu verwenden, das das Betriebssystem mitbringt: Bei Windows findest du es unter Einstellungen > System > Speicher > Temporäre Dateien, auf dem Mac ist es ähnlich in den Systemeinstellungen. Das berührt nur Dateien, die das System als verwerfbar markiert, ohne das Risiko, etwas zu beschädigen, das du brauchst.

Wenn du manuell aufräumen willst, pass auf mit dem Ordner %temp%, denn manche Anwendungen nutzen ihn während sie laufen, und Dateien dort zu löschen kann zu Abstürzen oder seltsamen Fehlern führen! Am besten ist es, das Systemtool zu nutzen, wie erwähnt, aber wenn du es lieber von Hand machen möchtest, starte neu und führe die Bereinigung im abgesicherten Modus aus, damit du sicher sein kannst, dass nichts diese Dateien verwendet. Du kannst auch Programme wie CCleaner nutzen, die vorsichtiger sind und dir zeigen, was gelöscht wird, bevor es passiert - so vermeidest du unangenehme Überraschungen.

Ich lasse Windows normalerweise im Hintergrund die Arbeit machen, aber manche Leute bekommen da unnötig Angst: die temporären Dateien, die das Betriebssystem erzeugt, kann man problemlos löschen, die meisten sind dafür ausgelegt, weggeworfen zu werden. Was ich dir aber empfehle, ist, Drittanbieter-Tools wie CCleaner zu meiden, die versprechen Wunder zu vollbringen, denn sie sind oft aggressiver als nötig und können Dinge kaputt machen, ohne dass du es mitbekommst. Wenn du es manuell machen willst, öffne Ausführen (Win+R), gib `temp` ein und lösche alles, was du aus dem Ordner löschen kannst, aber mach das, ohne dass du schwere Programme laufen hast. Das native Tool des Systems ist aber die vernünftigere Option, weil es speziell für deine Windows-Version ausgelegt ist.

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