In den finalen Sekunden eines Kampfes wiegt der psychologische Faktor oft die physische Erschöpfung auf. Fundora konnte einfach auf den Moment warten, in dem sein Gegner entspannte, weil er dachte, die Runde sei bereits fast vorbei - und dann trifft der Schlag völlig überraschend viel effektiver als am Anfang der Runde.
Außerdem verlieren Boxer in den letzten Momenten oft die Konzentration, weil das Gehirn bereits anfängt, bis zum Ende herunterzuzählen. Der Gegner könnte angenommen haben, dass nur noch ganz wenig Zeit blieb, und seine Deckung gesenkt haben - da kommt dann der präzise Schlag, der das ganze Match entscheidet. So etwas passiert regelmäßig im Profiboxen, weil die finalen Sekunden maximale Aufmerksamkeit erfordern und nicht minimale :)