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Welchen Provider nutzt du momentan, Gmail oder was anderes? Das integrierte Migrationstool von Proton funktioniert eigentlich ganz gut, aber ehrlich gesagt ist es keine Zauberformel - wenn du Jahre von E-Mails hast, kann das ewig dauern. Was die anderen vergessen haben zu erwähnen: Du musst beide Konten mindestens eine Woche nach dem Import aktiv lassen, denn es kommen immer noch E-Mails an und du willst die nicht verlieren. Exportiere deine Kontakte auch manuell als CSV, bevor du anfängst - manchmal schlägt der Kontakt-Import fehl oder die Deduplizierung funktioniert nicht richtig.
Proton Mail ermöglicht dir, deine E-Mails direkt von deinem alten Konto über ihr integriertes Migrationstool zu importieren. Das ist die einfachste Möglichkeit, um deine gesamte E-Mail-Historie intakt zu bewahren. Du musst zunächst dein Proton-Mail-Konto erstellen und dann auf die Migrationseinstellungen zugreifen. Proton wird dich nach deinen Anmeldedaten von deinem alten E-Mail-Anbieter (Gmail, Outlook usw.) fragen und ruft dann automatisch deine E-Mails, Kontakte und Ordner ab. Wie lange das dauert, hängt wirklich vom Datenvolumen ab - wenn du tausende E-Mails hast, rechne mit einigen Stunden oder sogar bis zu einem Tag.
Eine wichtige Sache: Stelle sicher, dass du die Zwei-Faktor-Authentifizierung aktiviert hast oder ein App-Passwort für dein altes Konto generierst, wenn du Gmail oder einen anderen Service nutzt, der das verlangt. Proton kann sonst nicht darauf zugreifen. Während der Migration erscheinen deine alten E-Mails in Proton mit ihren ursprünglichen Daten, also findest du alles in chronologischer Reihenfolge vor. Es ist auch möglich, einen manuellen Export von deinem alten E-Mail-Client durchzuführen (herunterladen im Format .eml oder .mbox) und dann in Proton zu importieren, falls das automatisierte Tool Probleme bereitet, aber das ist aufwendiger.
Danach kannst du deinen alten Account eine Weile aktiv lassen, um zu überprüfen, dass alles korrekt angekommen ist, bevor du ihn löschst. E-Mails, die im Spam oder in Sekundärordnern hängengeblieben sind, können manchmal übersehen werden, daher ist es gut, das zu überprüfen. Brauchst du noch Erklärungen zu einer bestimmten Plattform, die du verlässt, oder zu einem konkreten Schritt?
Ich habe mehrere private Konten migriert und es stimmt, dass das integrierte Tool von Proton gut funktioniert, aber etwas, das man oft vergisst: Exportiere deine E-Mails zuerst als .mbox von deinem alten Anbieter (Gmail, Outlook, egal welcher) bevor du den Import bei Proton startest. Das erstellt dir eine lokale Sicherung, falls beim Transfer was schiefgeht, und dann kannst du den Import entspannt neu starten, wenn nötig. In der Zwischenzeit behältst du beide Konten ein paar Wochen lang offen, um zu überprüfen, dass die Ordner und Labels sich richtig übertragen haben, weil es manchmal bei benutzerdefinierten Ordnern ein bisschen zickt.
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