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Achte darauf, dass der Vertrag deine Arbeitszeiten, Zeitzonenerwartungen und deine Klassifizierung als Arbeitnehmer oder Auftragnehmer klar regelt - das bestimmt deine Steuern und Leistungen! Überprüf auch, ob sie dich in eine viel zu breite Konkurrenzklausel zwingen wollen oder ob etwas Dubioses zur Eigentumsregelung von Equipment und Datensicherheit im Vertrag steht.

Eine Sache, die Leute übersehen: ob sie dich überhaupt aus der Ferne kündigen können oder ob es eine Abfindungsklausel gibt, die an deinen Standort gebunden ist. Ich bin mal reingefallen, als ein Unternehmen in einer anderen Zeitzone mich mit zwei Wochen Kündigungsfrist und null Abfindung rausgeworfen hat, weil der Vertrag zur lokalen Arbeitsgesetzgebung vage war - am Ende hätten sie mir viel mehr zahlen müssen, aber das über Staatsgrenzen hinweg nachzuweisen war ein Albtraum.

Genauso wichtig ist es, vorher zu klären, wie sie Internetausfälle oder Geräteausfälle handhaben. Stellt das Unternehmen dir einen Laptop zur Verfügung, oder nutzt du eigene Ausrüstung? Wer bezahlt, wenn dein Home-Office-Setup zu einer Verletzung führt? Die Details klingen langweilig, aber sie sind viel wichtiger, als man denken würde, wenn dann wirklich etwas schiefgeht.

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