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Okay also Weight Watchers ist basically ein Punktesystem, du hast eine bestimmte Anzahl von Punkten, die du pro Tag konsumieren kannst, je nachdem wie viel du wiegst und was deine Ziele sind. Jedes Lebensmittel hat einen Punktwert basierend auf Kalorien, Protein, Fett und Ballaststoffen. Also kannst du technisch gesehen essen was du willst, solange du in deinem Punktebudget bleibst. Das ist weniger restriktiv als eine echte Diät, wo du bestimmte Sachen komplett vermeiden musst. Ich hab Kollegen die sich da reingezogen haben und die haben gesagt, dass es cool ist, sich nicht privat zu fühlen, nur eben tracken zu müssen was sie fressen.

Es gibt auch Gruppentreffen wenn du willst, denn WW ist nicht nur die App, das ist eine ganze Community mit Coaches und Leuten die dasselbe machen. Da ist psychologische Unterstützung dahinter, nicht nur Kalorien zählen. Und jetzt gibt es auch die digitale Version, also kannst du das komplett auf deinem Handy machen ohne zu den Meetings zu gehen wenn du willst. Ehrlich gesagt kann das funktionieren wenn du Disziplin hast und die App wirklich zum Tracken nutzt, sonst ist es irgendwie Geldverschwendung.

Das Ding ist, das erfordert echtes Commitment, du musst dich wirklich wiegen und alles eintragen was du isst. Da ist keine Magie drin, das ist einfach nur eine andere Art um ein Kaloriendefizit zu schaffen. Danach ist das persönlich, für manche funktioniert das gut, andere finden dass das zu kompliziert zum Managen ist. Zum Beispiel ich tracke meine Ernährung als Coach aber ich mag meine Freiheit, deshalb wäre WW nix für mich, aber ich kann sehen warum das jemandem anders gefallen würde.

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