Der Wasser-Trick funktioniert, aber es gibt einen Haken - wenn du sie später ableitest und trocken lagern möchtest, werden sie ziemlich schnell wieder braun, weil die Schnittfläche exponiert wurde. Was die meisten nicht verstehen, ist, dass du sie *im* Wasser aufbewahren musst, bis du sie isst. Das ist perfekt für Brotdosen, wenn deine Kinder ein bisschen extra Feuchtigkeit nicht stört, aber wenn matschige Äpfel nicht ideal sind, könntest du sie stattdessen in einem luftdichten Behälter mit einem feuchten Papiertuch lagern. Die Feuchtigkeitsbarriere blockiert die Oxidation immer noch, ohne sie vollständig unterzutauchen.
Ein anderer Ansatz, der Zitronensäure ganz vermeidet, ist, sie leicht mit etwas Honig oder Apfelsaftkonzentrat zu bestreichen - einfach nur dünn mit dem Pinsel oder auftupfen. Der Zucker erzeugt eine Versiegelung und schmeckt ehrlich gesagt gemischt mit dem Apfel ganz okay. Manche Leute schwören auch darauf, geschnittene Äpfel im kältesten Teil des Kühlschranks zu lagern (hintere Ecke, nicht die Tür), da die Kälte die Oxidation verlangsamt, auch ohne irgendeine Flüssigkeit. Spielt Temperatur für deine Lagersituation eine Rolle, oder gehen die direkt bei Zimmertemperatur in Brotdosen?