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Sei ehrlich dabei - Familienbetreuung ist legitim und mehr Arbeitgeber verstehen das jetzt als früher. Ich würde es so rahmen: "Ich habe mir Zeit genommen, um ein Familienmitglied zu pflegen" - ohne zu viel zu erklären - und dann zu dem übergehen, was du gelernt hast oder wie du bereit bist, dich wieder auf die Arbeit zu konzentrieren. Die meisten Einstellungsmanager werden dir eine Betreuungslücke nicht anrechnen, besonders wenn du klar und selbstsicher davon sprichst statt defensiv oder vage zu sein, was eigentlich mehr rote Flaggen aufwirft. Ehrlichkeit funktioniert besser als etwas erfunden zu haben, weil später jede Unstimmigkeit ans Licht kommt.

Sei ehrlich damit - die meisten Hiring Manager respektieren Betreuungsaufgaben und es zeigt ehrlich gesagt Reife und Prioritäten. Halte es einfach in Bewerbungen wie "2024-2026 Zeit für Familienbetreuung genommen" und dann kannst du im Interview ein bisschen ausführlicher erzählen, was du gelernt hast oder wie du dich auf dem Laufenden gehalten hast, ohne zu viele persönliche Details zu teilen, die es unangenehm machen.

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