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Magst du eher eine cremige Suppe oder eine mit Stücken? Was wirklich einen Unterschied macht, ist die Grundbrühe - nimm eine gute Gemüsebrühe oder sogar Geflügelbrühe, wenn du mehr Geschmack willst, nicht einfach nur Wasser. Gib dein gerötetes oder gekochtes Kürbisfleisch rein und püriere dann je nach Vorliebe. Das, was man oft vergisst: eine Prise Muskatnuss oder frischen Ingwer - das ist Wunder wirken für die süßlichen Aromen des Kürbis.

Vermeide es, deinen Kürbis zu lange zu kochen, sonst verlierst du das Aroma und es wird zu einer geschmacklosen Püree. Schneide deinen Kürbis in Stücke, röste ihn im Ofen mit etwas Öl und Salz etwa zwanzig Minuten lang, bis er schön zart und leicht karamellisiert ist. Danach pürierst du alles mit einer guten heißen Brühe (Gemüse- oder Hühnerbrühe), gibst Sahne oder Milch dazu, je nachdem was dir gefällt, schmeckst ab und würzt nach. Der Trick ist wirklich das Rösten im Ofen vorher, anstatt ihn im Topf zu kochen - das konzentriert die natürlichen Aromen und gibt eine Tiefe, die man sonst nicht hat.

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