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Für deine Einkommensteuererklärung musst du ein normales Formular (2042-C-PRO) ausfüllen, auch wenn du im Régime micro-entreprise bist, wo du deinen jährlichen Bruttoumsatz eintragst. Vorher musst du regelmäßig deine Umsatzdeklarationen bei der Urssaf einreichen (monatlich oder vierteljährlich, je nachdem wie du dich bei der Anmeldung entschieden hast), sonst drohen dir Strafen.

Ein Punkt, den viele vergessen: Bewahr alle deine Belege und Rechnungen gut auf, denn auch im Micro-Régime kannst du bestimmte echte Betriebsausgaben abziehen, wenn du die Grenze überschreitest (wie Ausrüstung, Software usw.), und das verändert deine Steuerbasis. Sonst bleibt dir die übliche pauschale Betriebsausgabenpauschale von etwa 34%, aber deine Ausgaben zu überprüfen kann dir je nach deiner Tätigkeit wirklich Geld sparen.

Hast du dein Mikrounternehmen bei der Urssaf angemeldet? Falls ja, musst du eine Umsatzerklärung einreichen - entweder vierteljährlich oder monatlich, je nachdem wie du dich bei der Anmeldung entschieden hast, sonst werden sie dich mahnen. Die Einkommensteuer wird automatisch auf Basis dieses Umsatzes berechnet, aber du musst das Ganze trotzdem jedes Jahr in deiner normalen Steuererklärung angeben (wie deine sonstigen Einkünfte), normalerweise unter der Rubrik "gewerbliche Gewinne" oder "Einkünfte aus freiberuflicher Tätigkeit" je nach deiner Aktivität.

Bei mir war es am Anfang ziemlich stressig, ich musste die Urssaf direkt anrufen, weil ich mir nicht sicher war, ob ich alles richtig ausgefüllt hatte 😅 Das Problem ist, dass du deinen Umsatz entweder jeden Monat oder jeden Quartal angeben musst (du wählst das am Anfang), und danach machst du deine normale Steuererklärung im April wie alle anderen auch. Sie berechnen dann die Steuer auf dem Betrag nach Pauschalabzug (normalerweise etwa 34% des Umsatzes bei Dienstleistungen).

Schau genau nach, welches Besteuerungskästchen du bei der Gründung deines Mikrounternehmens angekreuzt hast - Befreiungsverstümmelung oder normale Besteuerung, das ändert alles für dein monatliches vs. jährliches Budget. Wenn du 15k/Monat verdienst, musst du wirklich schon jetzt Geld für die Steuern im Mai zur Seite legen 🙃

Du darfst auf keinen Fall warten, bis die Steuererklärung ansteht, um was zu tun, denn die Umsatzsteuererklärungen (Quartal oder Monat) sind völlig separat und müssen vorher eingereicht werden. Du musst deine Umsatzsteuererklärungen bei der Urssaf also schon seit Januar gemacht haben, wenn du die Option am Anfang richtig angekreuzt hast - wenn du sie noch nicht abgeschickt hast, dann beeil dich wirklich, weil es Bußgelder geben kann. Dann für die Einkommensteuer ja, du musst das Formular 2042-C-PRO mit deinem jährlichen Bruttoumsatz ausfüllen, aber das machst du in der normalen Steuererklärungsfrist (normalerweise April-Mai). Ruf die Urssaf oder ein Finanzamt direkt an, wenn du dir bei deinem Steuermeldestatus nicht sicher bist (monatlich vs. vierteljährlich), das geht schneller, als online zu recherchieren 👍

Als du dich angemeldet hast? Falls ja, musst du unbedingt regelmäßig eine Umsatzerklärung einreichen (monatlich oder vierteljährlich, je nachdem wie du dich entscheidest) direkt auf der Website von Urssaf - das läuft überhaupt nicht automatisch. Dann für die Einkommensteuer als solche füllst du das Formular 2042-C-PRO bei deiner normalen jährlichen Steuererklärung aus, aber das ist nur die abschließende Formalität - die Umsatzerklärungen bei der Urssaf sind das, was du zuerst angehen musst, sonst drohen dir Strafen.

nathalie.laurent asker Ja, ich habe meine SIRET seit Januar. Ich mache bereits meine monatlichen Meldungen bei der Urssaf, also sollte das für die Einkommensteuer okay sein, oder?

Die anderen haben dir das System der vierteljährlichen oder monatlichen Steuererklärungen erklärt, aber pass auf einen Punkt auf, den man oft vergisst: Bei 15k monatlich liegst du potenziell über der Obergrenze der Mikrounternehmen (liegt bei etwa 176k jährlich für Dienstleistungen), daher musst du dringend prüfen, ob du nicht zur Regelbesteuerung oder zur EIRL wechseln musst, um nicht in eine Ordnungswidrigkeit zu geraten. Parallel dazu solltest du deine Unterlagen überall auf dem aktuellen Stand halten, sonst sammelst du Verspätungszuschläge an, die sehr schnell ins Geld gehen können.

Die vierteljährlichen oder monatlichen Umsatzmeldungen sind das Grundgerüst, aber mit 15.000 € monatlich solltest du deine Betriebsausgaben wirklich genau dokumentieren, denn die kannst du von deinem Umsatz abziehen, bevor du deine Sozialversicherungsbeiträge zahlst.

Die Umsatzmeldungen bei der Urssaf und deine Einkommensteuererklärung sind zwei verschiedene, aber zusammenhängende Dinge, und du darfst sie wirklich nicht verwechseln. Mit 15.000€ pro Monat wirst du die Kleinunternehmer-Grenze bald wahrscheinlich überschreiten (72.600€ pro Jahr für Dienstleistungen), also überprüf genau, ob du darunter bleibst oder ins Regelbesteuerungssystem wechseln musst, denn das ändert alles bei den Erklärungen.

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Anmeldenzum Beantworten.