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Im Grunde genommen frisst die Hefe (normalerweise Saccharomyces cerevisiae) die Zucker im Teig und produziert Kohlendioxid und Alkohol als „Abfallprodukte". Dieses CO2 wird in dem Glutennetzwerk eingeschlossen und lässt den Teig aufgehen, wodurch diese Poren entstehen, die du im fertigen Brot siehst. Je länger du den Teig gehen lässt, desto mehr Gas sammelt sich an und desto mehr wächst der Teig - deshalb gibt die langsame Gärung bessere Ergebnisse als die schnelle.

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